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Testsieger
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Badenia Trendline BT 100
Mister Sandman Rollmatratze
MSS Easy Active
Traumnacht Easy Comfort
MSS Poly
Badenia Trendline BT 100 RollmatratzeMister Sandman RollmatratzeMSS Easy Active RollrostTraumnacht Easy Comfort RollrostMSS Poly Rollrost
Kundenbewertung 
Auf Basis von Amazon

1044 Bewertung

299 Bewertungen

482 Bewertungen

12 Bewertung

103 Bewertung

Testnote

1,8 (“Gut”)

2,0 (“Gut”)

2,1 (“Gut”)

2,4 (“Gut”)

2,7 (“Befriedigend”)

Matratzenart

Komfortschaum

Kaltschaum

Komfortschaum

Komfortschaum

Komfortschaum

Raumgewicht
Je höher das Raumgewicht, desto haltbarer die Matratze

30 kg/m³

<20k g/m³

<20 kg/m³

24 kg/m³

<20 kg/m³

Größen
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 180×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 160×200
  • Sonderlängen
    120cm
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 160×200
  • Sonderlängen
    120cm, 140cm, 190cm
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 160×200
  • Sonderlängen
    190cm
Härtegrade
Nach Herstellerangabe

H2

  • H2/H3 
    Wendbare Matratze mit unterschiedlichem Härtegrad auf jeder Seite

k. A.

H2

H2

Höhe

15 cm

16 cm

11 cm

13 cm

12 cm

Gewicht
bei einer Größe von 90×200 cm²

12,6 kg

11,7 kg

9 kg

9 kg

10,8 kg

Allergikergeeignet
Schadstoffgeprüft
Bezug Material
  • Mikrofaser (100% Polyester) 
    Versteppt mit feuchtigkeitsregulierender Klimafaser
  • 100% Polyester
  • 100% Polyester
  • 100% Polyester 
    Klimafaser (Mikrofaser)

100% Polyester

Bezug waschbar bis

95°C

60°C

60°C

60°C

60°C

Vorteile
  • Gute Luftzirkulation
  • LGA-Qualitätszertifikat zur Dauerhaltbarkeit
  • Öko-Tex Standard 100 zertifiziert
  • Doppeltuchbezug
  • Hohe Punktelastizität
  • Hohe Punktelastizität
  • Made in Germany
  • Öko-Tex Standard 100 zertifiziert
  • Klimafaser Bezug
  • Öko-Tex Standard 100 zertifiziert
  • Atmungsaktiv
  • hohe Punktelastizität
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Mister Sandman Rollmatratze
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Rollmatratze Test 2016/2017

Rollmatratze aufgerollt
Laut einer Prognose von Statista.de betrug der Umsatz der Branche Herstellung von Matratzen in Deutschland 2008 rund 1.109 Mio. Euro. In den folgenden Jahren zeigt die Statistik schwankende Zahlen auf. So belief sich die Zahl 2009 auf „nur“ 909 Mio. Euro. Laut der Prognose von Statista wird sich die Branche von 2016 bis 2020 Zahlen zwischen rund 860 und 895 Mio. Euro erzielen.

Das sind sehr beeindruckende Zahlen, die aufzeigen, dass die Menschen ihren Schlaf schätzen und darin investieren. Damit ist gemeint, dass regelmäßig Matratzen ausgetauscht werden, doch dabei steht jeder Verbraucher stets vor der Qual der Wahl.

Denn die Branche bringt stetig neue Modelle auf den Markt, die bequemer, orthopädisch besser und damit der Gesundheit dienlicher sind. Das bedeutet, es ist gar nicht so einfach die passende Matratze zu finden.

Da viele Matratzen schwer und vor allem teuer sind, greifen viele auf eine sogenannte Rollmatratze zurück. Diese sind leicht und damit gut transportierbar und auch vom Preis „erträglich“. Doch ist eine Rollmatratze das Non-plus-Ultra, wenn es um einen gesunden und erholsamen Schlaf geht?

In dem nachfolgenden Bericht legen wir einmal genau dar, was eine Rollmatratze ist und worauf beim Kauf geachtet werden muss.

Was ist überhaupt eine Rollmatratze?

Bei einer Rollmatratze handelt es sich um nichts anderes, als eine Matratze, die aufgerollt werden kann. Nicht alle Arten von Matratzen können als Rollmatratze angeboten werden, doch in den vergangenen Jahren haben immer mehr Hersteller diese Matratzenart in ihr Sortiment aufgenommen.

Besonders Schaumstoffmatratzen werden genutzt, um eine Rollmatratze herzustellen. Der Markt hat sich aufgrund der starken Nachfrage in den letzten Jahren weiter entwickelt und mittlerweile werden sogar Federkern- und Latexmatratzen als Rollmatratzen angeboten. Die beliebtesten Maße bei der Rollmatratze sind 140 x 200 cm, aber dennoch erweitern die Hersteller ihr Produktportfolio in diesem Bereich stetig.

Die Rollmatratze wird im sogenannten RollPack-Verfahren unter starken Druck zusammengerollt und im Anschluss in einem Kunststoffbeutel verpackt. Damit weist die Rollmatratze bereits einen ersten Vorteil auf: Es wird weniger Verpackungsmaterial benötigt. Hinzu kommt, dass sich diese „Rolle“ wesentlich einfacher transportieren lässt, als eine herkömmliche Matratze.

Wurde die Rollmatratze einmal ausgepackt, damit sie sich entfaltet, ist es nicht mehr möglich, sie zusammenzurollen. Damit sie ihre vollen Ausmaße erreicht, muss sie über mehrere Stunden ausgerollt liegen.

Erfahrungen mit Rollmatratzen – Die Vor- und Nachteile

Neben der gebotenen Ergonomie, liegt der wesentliche Vorteil der Rollmatratzen darin, dass sie einfach und unkompliziert transportiert werden können. Eine Rollmatratze ist kompakt und somit stellt der Weg von A nach B kein Problem dar. Dazu kommt, dass die Rollmatratzen auf Schaumstoffbasis sehr leicht sind und sich daher optimal tragen lassen. In der Regel kann eine Rollmatratze von einer einzigen Person transportiert werden, wobei kein Transporter benötigt wird, sondern ein einfacher Pkw ausreichend ist.

Besonders bei einem Umzug steigen viele Menschen aus diesem Grund auf eine Rollmatratze um. Denn sie nehmen im Umzugswagen wenig Platz weg und eignen sich hervorragend, um in der neuen Wohnung ein neues Schlafgefühl mit einziehen zu lassen. Die Erfahrungsberichte von Nutzern einer Rollmatratze sind eindeutig: Kaum eine andere Matratze ist so unkompliziert wie die Rollmatratze.

Die Vorteile

  • hochwertige Materialien
  • hoher Schlafkomfort
  • vielfältige Auswahl
  • einfacher Transport

Die Nachteile

  • muss längere Stunden ausgerollt liegen
  • kann nicht sofort genutzt werden
  • ist nicht wieder Zusammenrollbar – höchstens platzsparend „Knickbar“

Die Rollmatratzen-Varianten bzw. die Matratzen-Typen

Wurden früher Rollmatratzen als unbequem, dünn und keinesfalls gesund angesehen – dieser Umstand hat sich das geändert. Heute beweisen die Hersteller mit hohen Qualitätsstandards, dass auch eine Rollmatratze für beste Schlafbedingungen sorgen kann. Wer sich heute für eine Rollmatratze entscheidet, der kann aus einer Vielzahl von Matratzen-Typen auswählen und das zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Die Schaumstoffmatratze

Das größte Angebot an Rollmatratzen ist im Bereich der Schaumstoffmatratzen zu finden. Dieses Material hat den Vorteil, dass es sich sehr leicht verdichten lässt und auch das Ausrollen keine Probleme darstellt. Die Schaumstoffmatratzen bestehen aus PU-Schaum und sie werden in den verschiedensten Ausführungen angeboten. Besonders zu erwähnen sind hier die Kaltschaum- und Komfortschaummatratzen.

Die Kaltschaummatratze

Diese Matratzen werden aus hochwertigen PUR-Schaumstoff hergestellt, der aus Blöcken gegossen wird und bei niedrigen Temperaturen im Anschluss aushärtet. Aufgrund des Herstellungsprozesses weisen die Kaltschaummatratzen eine unregelmäßige und offenporige Struktur auf. Der Vorteil, der daraus entsteht ist, dass diese Matratzen besonders atmungsaktiv und Feuchtigkeitsregulierend sind.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Matratzen nach einer Druckentlastung wieder in ihre ursprüngliche Form zurückkehren. Genau aus diesem Grund sind die Kaltschaummatratzen besonders gut als Rollmatratze geeignet.

Hinweis: Da die Kaltschaummatratzen sehr gute Klimaeigenschaften aufweisen und damit ein trockenes Schlafklima entsteht, sind sie besonders gut für Allergiker geeignet.

Die Komfortschaummatratze

Die Komfortschaummatratzen werden wie die Kaltschaummatratzen aus PUR-Schaum gefertigt und in Blöcken gegossen. Damit ist es klar, dass auch diese Matratzen wieder in ihre Ursprungsform zurückkehren, nach einer Druckentlastung. Zwar wird dieser Schaum zum Aushärten beheizt, aber weist dennoch eine unregelmäßige und offenporige Struktur auf. Zudem sind diese Matratzen ebenso atmungsaktiv und weisen eine gute Feuchtigkeitsregulierung auf.

Hinweis: Der Begriff Komfortschaum wird oftmals in Zusammenhang mit Kaltschaum gebracht. Das ist allerdings nicht korrekt. Zwar bestehen beide aus dem gleichen Material, aber werden auf sehr unterschiedliche Wegen produziert.

Die Kaltschaummatratzen passen sich besser an die individuellen Bedürfnisse des Schlafenden an. Für leichte Personen ist jedoch eher die Komfortschaum-Matratze empfehlenswert, die über keine körperlichen Beschwerden verfügen.

Latex- und Federkernmatratzen

Latex- und Federkernmatratzen sind eher selten als Rollmatratze anzutreffen. Das liegt daran, dass die Latexmatratze sehr empfindlich ist, was die Verformung und Komprimierung angeht. Aus diesem Grund werden sie auch mit weniger Druck verdichtet und damit fällt die Rolle größer aus, wodurch sie schwieriger zu transportieren ist.

Die Federkernmatratzen werden im Vergleich zu den Schaumstoff- und Latexmatratzen in einem anderen Verfahren zusammengerollt. Dabei wird die Matratze flach liegend komprimiert, vakuumverpackt und im Anschluss in einen Kunststoffbeutel gepackt.

Das bedeutet, hier handelt es sich nicht um eine Rollmatratze in Sinne von „Rolle“, sondern um ein flaches Paket, dass die gleichen Ausmaße (Länge x Breite) aufweist wie die unverpackte Matratze. Damit ist hier der Vorteil des einfachen Transports nicht tatsächlich gegeben.

Eine Rollmatratze kaufen – worauf achten?

Bevor es daran geht, eine Rollmatratze zu kaufen, sollte darüber nachgedacht werden, welchen Härtegrad man bevorzugt. Denn dieser definiert den Liegekomfort, der im Anschluss genossen werden kann. Die Hersteller geben den Härtegrad üblicherweise in verschiedenen „H-Stufen“ an.

  • H1 / weich: Diese Matratzen sind sehr anschmiegsam und sind für „Leichtgewichtige“ Menschen geeignet. Zu bevorzugen sind diese Rollmatratzen für Personen mit einem Körpergewicht bis zu 60 kg.
  • H2 / mittel: Die Mittelfeste Matratze ist für ein Körpergewicht von 60 bis 80 kg geeignet. Aber auch Personen von 90 kg können sich auf dieser Matratze wohlfühlen, sofern sie eher ein weiches Schlafgefühl bevorzugen.
  • H3 / hart: Für alle, die ein festes Schlafgefühl wünschen, ist dieser Härtegrad empfehlenswert. Diese Matratzen sind für Personen mit einem Gewicht von über 80 kg geeignet, wobei die maximale Belastung zwischen 100 und 110 kg liegt.
  • H4 / sehr hart: Bei dieser Rollmatratze kann der Schläfer von einem sehr festen Liegegefühl profitieren. Geeignet sind diese Matratze für ein Körpergewicht von über 110 kg und sind maximal belastbar bis zu 130/140 kg.
  • H5 / spezieller Härtegrad: Bei den Rollmatratzen mit diesem Härtegrad handelt es sich um die sogenannten XXL-Matratzen. Sie sind dafür ausgelegt, Menschen mit einem Körpergewicht von mehr als 140 kg, die entsprechende Stützkraft zu bieten.

Die Matratzenmaße

Es wird dazu geraten sich für eine Rollmatratze zu entscheiden, die eine Höhe zwischen 11 und 16 cm aufweist. Darüber hinaus werden die Rollmatratzen in den verschiedenen Größen angeboten.

Grundsätzlich gilt folgende Faustregel: Körpergröße plus 20 Zentimeter! Doch vergessen sollte dabei nicht, dass die Matratze auf den Lattenrost passen muss und in das Bettgestell.

Folgende Matratzengrößen werden als Rollmatratzen derzeit angeboten:

  • 80 x 200 cm / für Einzelbetten
  • 90 x 200 cm / für Einzelbetten und Doppelbetten
  • 120 x 200 cm / für Einzelbetten
  • 140 x 200 cm / für die „kleineren“ Doppelbetten (Double Size Matratze)
  • 160 x 200 cm / Queen Size Betten
  • 180 x 200 cm / King Size Betten
  • 200 x 200 cm

Die Liegezonen

Oftmals sind die Matratzen in mehrere Liegezonen aufgeteilt. Dadurch ist für eine körpergerechte Anpassung der Matratze an die verschiedenen Körperpartien des Liegenden gesorgt. Aus diesem Grund sind viele Matratzen mit mehreren Liegezonen (5 oder 7-Zonen) ausgestattet, die dann weicher oder härter sind.

Die weicheren Zonen sorgen dafür, dass die Körperpartien wie Schultern und Hüfte tiefer einsinken können, während die härteren in der Mittelzone dafür sorgen, dass die Wirbelsäule orthopädisch richtig gebettet ist.

Der Matratzenbezug

Wie bei allen Matratzen ist auch eine Rollmatratze mit einem Bezug versehen. Dieser sollte abnehm- und waschbar sein. Im besten Fall ist es möglich, den Matratzenbezug bei 60 Grad in der Waschmaschine zu waschen. Denn so kann den Hausstaubmilben, Bakterien und anderen Verschmutzungen der Garaus gemacht werden.

Der Nachteil von Baumwolle besteht darin, dass sich der Bezug sehr schnell abnutzt und aus diesem Grund fügen die Hersteller dem Material Polyester und Polyamid-Anteile hinzu. Dadurch wird das Material deutlich dehnbarer und strapazierfähiger. Empfehlenswert sind Materialien wie Lyocell, Tencel oder Modal und das besonders, wenn dazu geneigt wird, in der Nacht schnell und stark zu schwitzen.

Hinweis für Allergiker: Auf die genannten Viskofaser, Tencel, Lyocell und Modal sollten Allergiker besser verzichten, denn diese können Zusatzstoffe enthalten. In diesem Fall sind Polyester und Polyamid unbedenklicher.

Die Pflege einer Rollmatratze

Auch eine Rollmatratze will gepflegt werden. Dabei stellt das Lüften der Matratze das A & O dar. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Bettdecke nach dem Aufstehen zurückgeschlagen wird, denn so erhält die Matratze genügend Luft. Auch ein regelmäßiges Wenden und Drehen ist Pflicht. Denn so werden Liegemulden verhindert und die Rollmatratze wird gleichmäßig „abgenutzt“.

FAQ’s zur Rollmatratze

Wann sollte eine Rollmatratze ausgetauscht werden?

Ein Matratzenwechsel sorgt dafür, dass ein dauerhafter Schlafkomfort gewährleistet ist. Je nach Beanspruchung und Verschleißerscheinungen geben die Hersteller die Lebensdauer einer Rollmatratze mit sieben bis 10 Jahren an.

Ein guter Hinweis darauf ob eine Rollmatratze ausgetauscht werden muss, ist neben dem äußeren Erscheinungsbild auch die Kuhlenbildung beispielsweise. Denn Kuhlen wirken sich auf die Gesundheit aus und daher sollte eine solche Matratze sofort entsorgt werden.

Welche Hersteller & Marken bieten Rollmatratzen an?

Im Handel sind Rollmatratzen von vielen Herstellern und Marken zu finden, wie beispielsweise:

  • Badenia
  • Frankenstolz
  • Dibapur
  • Vitali
  • Spa
  • MSS
  • SunGarden
  • IDIMEX
  • Breckle
  • Träumeland
  • Dunlopillo
  • Ikea