Die Suche nach deinem perfekten Lattenrost endet hier!

Testssieger Vergleiche hier die besten Lattenroste untereinander.
Zum Ratgeber Hier findest Du die wichtigsten Infos zu Lattenrosten.
Hier findest Du eine Auswahl der besten Lattenroste, die es zurzeit auf dem Markt gibt. Hier gehts zu den passenden Matratzen!
Testssieger
Preistipp
 
FMP Rhodos KF
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix
TUGA-Holztech Rollrost
FPM Rhodos EL
Dami Dream
FMP Rhodos KF verstellbarer LattenrostSchlummerparadies Sleep Best 42 FixTUGA-Holztech RollrostFPM Rhodos EL elektrischer LattenrostDami Dream Tellerrost
Kundenbewertung 
Auf Basis von Amazon
826 Bewertungen
175 Bewertungen
197 Bewertungen
263 Bewertungen
32 Bewertungen
Lattenrostart 
Starrer Lattenrost: Langlebig und günstig.

Rollrost: Günstigstes Lattenrost und langlebig, kann gerollt werden. (Babys, Kinder und Jugendliche sollten definitiv einen Rollrost haben).

Verstellbarer Lattenrost: Erhöhter Komfort.

Elektrischer Lattenrost: Höchster Komfort, Sitzposition, perfekt für ältere Menschen.

verstellbarer Lattenrost

starrer Lattenrost

starrer Rollrost

elektrischer Lattenrost

starrer Tellerrost

verstellbares Kopfteil
verstellbares Fußteil
Federleisten 
Je mehr Federleisten ein Lattenrost hat, desto besser kann er sich anpassen und desto besser wird das Gewicht verteilt.
,
Zonen 
Die einzelnen Zonen haben verschiedene Härtegrade, damit diese sich besser an die Belastung vom Körper anpassen können.
44 Latten,
7 Zonen
42 Latten,
7 Zonen
20 Latten,
0 Zonen
44 Latten,
7 Zonen
72 Teller,
5 Zonen
Größen 
Die meisten Lattenroste sind nicht breiter als 140x200cm. Darüber hinaus wird ein Lattenrost unstabil und geht schnell kaputt. Für größere Betten und Matratzen, müssten zwei Lattenroste gekauft werden.
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 110×200
  • 120×200
  • 130×200
  • 140×200
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 120×200
  • 140×200
  • 160×200
  • 180×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 120×200
  • 140×200
Sondergrößen
  • 190, 210, 220cm Länge
  • 190cm Länge
  • 190, 220cm Länge
  • keine
  • keine
maximale Belastbarkeit

180kg

140kg

200kg

130kg

120kg

Rosthöhe 
Die Rosthöhe sollte so gewählt werden, dass die Matratze 1,5-2cm im Bettkasten versinkt. So rutscht die Matratze nicht vom Bett. Ist dies nicht möglich, hilft ein Anti-rutsch Schoner oder eine Anti-rutsch Matte.

7,5cm

7,5cm

2cm

10,5cm

Motor und Gestänge benötigen 13cm Platz unter dem Lattenrost.

10cm

verschiedene Härtegrade 
Bei diesen Lattenrosten kann der Wiederstand bei einzelnen Federleisten angepasst werden, meist in Schulter oder Beckenzone.

9 Härtegradeinstellungen heißt, dass bei insgesamt 9 Latten der Härtegrad eingestellt werden kann. Je mehr desto besser.

9 Härteeinstellungen

6 Härteeinstellungen

0 Härteeinstellungen

9 Härteeinstellungen

jeder Teller individuell einstellbar

Mittelgurt 
Durch einen Mittelgurt wird das Gewicht auf einen breiten Lattenrost besser verteilt. Das Lattenrost wird dadurch stabiler.
Matrial

Holz – Buche

Holz – Buche

Holz – Fichte

Holz – Buche

Holz – Buche

Monatage

fertig montiert

vormontiert

fertig montiert

fertig montiert

fertig montiert

Pro & Kontra
  • Besteller
  • extrem gut bewertet
  • sehr gute Haltbarkeit
  • in seltenen Fällen knarzt es
  • guter Preis
  • extrem gut bewertet
  • 10 Jahre Garantie
  • muss montiert werden, Dauer ca. 20-30min
  • lange Haltbar
  • günstig
  • in manchen Fällen sind die Latten zu kurz
  • Kanten müssen nachgeschliffen werden, wenn sie zu scharf sind
  • gutes elektsiches Lattenrost
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • gute Haltbarkeit
  • Liefrung nur bis zu Bordsteinkante
  • hochwertige Verarbeitung
  • viele Einstellungs-möglichkeiten
  • hoher Preis
 Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot
FMP Rhodos KF (verstellbarer Lattenrost) *Testssieger*
FMP Rhodos KF
  • am meisten gekauft
  • hochwertige Verarbeitung
  • knarzt in seltenen Fällen
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix (starrer Lattenrost)
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix (starrer Lattenrost)
  • sehr gute Bewertungen
  • hochwertig
  • einfache montage
  • muss montiert werden
TUGA-Holztech Rollrost *Preistipp*
TUGA-Holztech Rollrost
  • günstig
  • gute Verarbeitung
  • riecht nach “Sägewerk”
FPM Rhodos EL (elektrischer Lattenrost)
FPM Rhodos EL (elektrischer Lattenrost)
  • Top Preis-Leistung
  • perfekt für ältere Menschen
  • Lieferung nur bis Borsteinkante
Dami Dream (Tellerrost)
Dami Dream (Tellerrost)
  • viele Einstellungsmöglichkeiten
  • hochwertig
  • höherer Preis
In dieser Tabelle findest du die beliebtesten und besten starren Lattenroste.
Testssieger
Preistipp
 
FPM Rhodos NV
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix
Ikea Lönset
Ravensberger Medimed
Betten ABC Max1 XXXL
FMP Rhodos KF verstellbarer LattenrostSchlummerparadies Sleep Best 42 FixTUGA-Holztech RollrostFPM Rhodos EL elektrischer LattenrostDami Dream Tellerrost
Kundenbewertung 
Auf Basis von Amazon
488 Bewertungen
175 Bewertungen
N/A
122 Bewertungen
8 Bewertungen
Lattenrostart 
Starrer Lattenrost: Langlebig und günstig.

Rollrost: Günstigstes Lattenrost und langlebig, kann gerollt werden. (Babys, Kinder und Jugendliche sollten definitiv einen Rollrost haben).

Verstellbarer Lattenrost: Erhöhter Komfort.

Elektrischer Lattenrost: Höchster Komfort, Sitzposition, perfekt für ältere Menschen.

starrer Lattenrost

starrer Lattenrost

starrer Lattenrost

starrer Lattenrost

starrer Lattenrost

Federleisten 
Je mehr Federleisten ein Lattenrost hat, desto besser kann er sich anpassen und desto besser wird das Gewicht verteilt.
,
Zonen 
Die einzelnen Zonen haben verschiedene Härtegrade, damit diese sich besser an die Belastung vom Körper anpassen können.
44 Leisten,
7 Zonen
42 Leisten,
7 Zonen
28 Leisten,
5 Zonen
44 Leisten,
7 Zonen
30 Leisten,
7 Zonen
Größen 
Die meisten Lattenroste sind nicht breiter als 140x200cm. Darüber hinaus wird ein Lattenrost unstabil und geht schnell kaputt. Für größere Betten und Matratzen, müssten zwei Lattenroste gekauft werden. Es ist immer besser zwei kleinere Lattenroste zu kaufen, anstatt eins in der Breite 140cm!
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 120×200
  • 140×200
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 110×200
  • 120×200
  • 130×200
  • 140×200
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 120×200
  • 140×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 120×200
  • 140×200
Sondergrößen
  • 190, 210, 220cm Länge
  • 190cm Länge
  • keine
  • 190, 210, 220cm Länge
  • 190, 210, 220cm Länge
maximale Belastbarkeit

180kg

140kg

120kg

140kg

280kg

Rosthöhe 
Die Rosthöhe sollte so gewählt werden, dass die Matratze 1,5-2cm im Bettkasten versinkt. So rutscht die Matratze nicht vom Bett. Ist dies nicht möglich, hilft ein Anti-rutsch Schoner oder eine Anti-rutsch Matte.

7,5cm

7,5cm

9cm

8cm

8cm

verschiedene Härtegrade 
Bei diesen Lattenrosten kann der Wiederstand bei einzelnen Federleisten angepasst werden, meist in Schulter oder Beckenzone.

9 Härtegradeinstellungen heißt, dass bei insgesamt 9 Latten der Härtegrad eingestellt werden kann. Je mehr desto besser.

9 Härteeinstellungen

6 Härteeinstellungen

0 Härteeinstellungen

9 Härteeinstellungen

alle Latten sind einstellar

Mittelgurt 
Durch einen Mittelgurt wird das Gewicht auf einen breiten Lattenrost besser verteilt. Das Lattenrost wird dadurch stabiler.
Matrial

Holz – Buche

Holz – Buche

Holz – Rahmen Buche, Latten Fichte

Holz – Buche

Holz – Buche

Monatage

vormontiert

vormontiert

Einzelteile

fertig montiert

fertig montiert

Pro & Kontra
  • am meisten Verkaufter starrer Lattenrost
  • hohe Kundezufriedenheit
  • lange Haltbarkeit
  • kurze Montage notwendig (ca.5-10min)
  • sehr gute Kundebewertungen
  • Top Preis-Leistung
  • 10 Jahre Garantie
  • montage nötig, Dauer ca. 20-30min
  • stabil
  • günstig
  • hohe Versandkosten bei online Bestellung
  • aufwendige Montage
  • Qualitativ hochwertig
  • gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr gute Verarbeitung
  • Liefrung nur bis zu Bordsteinkante
  • extrem stabil
  • für hohe Belastungen ausgelegt
  • hoher Preis
 Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot
FPM Rhodos NV (starrer Lattenrost) *Testssieger*
FPM Rhodos NV (starrer Lattenrost)
  • am meisten gekauft
  • hochwertige Verarbeitung
  • montage nötig
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix (starrer Lattenrost)
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix (starrer Lattenrost)
  • sehr gute Bewertungen
  • hochwertig
  • einfache montage
  • sehr lange haltbar
  • muss montiert werden
Ikea Lönset *Preistipp*
Ikea Lönset (starrer Lattenrost)
  • günstig
  • gute Verarbeitung
  • aufwendige Montage nötig
Ravensberger Medimed (starrer Lattenrost)
Ravensberger Medimed (starrer Lattenrost)
  • Top Preis-Leistung
  • hochwertig
  • Lieferung nur bis Borsteinkante
Betten ABC Max1 XXXL (starrer Lattenrost)
Betten ABC Max1 XXXL (starrer Lattenrost)
  • extrem stabil
  • für sehr hohe Belastungen ausgelegt
  • höherer Preis
Auf dieser Seite haben wir die besten verstellbaren Lattenroste für dich verglichen.
Testssieger
Preistipp
 
FMP Rhodos KF
Schlummerparadies Sleep Best 42 Vario
Tauro Pro FB180
Ikea Leirsund
Betten ABC Max1 XXXL K+F
FMP Rhodos KFSchlummerparadies Sleep Best 42 VarioTauro Pro FB180Ikea LeirsundBetten ABC Max1 XXXL K+F
Kundenbewertung 
Auf Basis von Amazon
826 Bewertungen
624 Bewertungen
1210 Bewertungen
N/A
8 Bewertungen
Lattenrostart 
Starrer Lattenrost: Langlebig und günstig.

Rollrost: Günstigstes Lattenrost und langlebig, kann gerollt werden. (Babys, Kinder und Jugendliche sollten definitiv einen Rollrost haben).

Verstellbarer Lattenrost: Erhöhter Komfort.

Elektrischer Lattenrost: Höchster Komfort, Sitzposition, perfekt für ältere Menschen.

verstellbarer Lattenrost

verstellbarer Lattenrost

verstellbarer Lattenrost

verstellbarer Lattenrost

verstellbarer Tellerrost

verstellbares Kopfteil
verstellbares Fußteil
Federleisten 
Je mehr Federleisten ein Lattenrost hat, desto besser kann er sich anpassen und desto besser wird das Gewicht verteilt.
,
Zonen 
Die einzelnen Zonen haben verschiedene Härtegrade, damit diese sich besser an die Belastung vom Körper anpassen können.
44 Federleisten,
7 Zonen
42 Federleisten,
7 Zonen
28 Federleisten,
7 Zonen
42 Federleisten,
7 Zonen
30 Federleisten,
7 Zonen
Größen 
Die meisten Lattenroste sind nicht breiter als 140x200cm. Darüber hinaus wird ein Lattenrost unstabil und geht schnell kaputt. Für größere Betten und Matratzen, müssten zwei Lattenroste gekauft werden.
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 140×200
  • 70×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 110×200
  • 120×200
  • 130×200
  • 140×200
  • 90×200
  • 140×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 140×200
  • 80×200
  • 90×200
  • 100×200
  • 120×200
  • 140×200
Sondergrößen
  • 190, 210, 220cm Länge
  • 190cm Länge
  • keine
  • keine
  • 190, 210, 220cm Länge
maximale Belastbarkeit

180kg

140kg

180kg

120kg

280kg

Rosthöhe 
Die Rosthöhe sollte so gewählt werden, dass die Matratze 1,5-2cm im Bettkasten versinkt. So rutscht die Matratze nicht vom Bett. Ist dies nicht möglich, hilft ein Anti-rutsch Schoner oder eine Anti-rutsch Matte.

7,5cm

7,5cm

7,5cm

8cm

8cm

verschiedene Härtegrade 
Bei diesen Lattenrosten kann der Wiederstand bei einzelnen Federleisten angepasst werden, meist in Schulter oder Beckenzone.

9 Härtegradeinstellungen heißt, dass bei insgesamt 9 Latten der Härtegrad eingestellt werden kann. Je mehr desto besser.

9 Härteeinstellungen

6 Härteeinstellungen

6 Härteeinstellungen

6 Härteeinstellungen

jede Latte ist einstellbar

Mittelgurt 
Durch einen Mittelgurt wird das Gewicht auf einen breiten Lattenrost besser verteilt. Das Lattenrost wird dadurch stabiler.
Matrial

Holz – Buche

Holz – Buche

Holz – Buche

Holz – Gestell Buche, Federhölzer Birke

Holz – Buche

Monatage

fertig montiert

vormontiert

vormontiert

vormontiert

fertig montiert

Pro & Kontra
  • gute Verarbeitung
  • hohe Kundenzufriedenheit
  • sehr gute Haltbarkeit
  • in seltenen Fällen knarzt es
  • gute Haltbarkeit
  • TOP Preis-Leistung
  • in seltenen Fällen quietscht es
  • Montage dauert 20-30min
  • sehr günstig
  • Haltbarkeit ist ok
  • teils ungenau gefertigt
  • stabil
  • gute Verarbeitung
  • keine Angabe über max. Belastung
  • exterm stabil
  • sehr hochwertig
  • höherpreisig
 Zum AngebotZum AngebotZum AngebotZum AngebotZum Angebot
FMP Rhodos KF (verstellbarer Lattenrost) *Testssieger*
FMP Rhodos KF
  • am meisten gekauft
  • hochwertige Verarbeitung
  • knarzt in seltenen Fällen
Schlummerparadies Sleep Best 42 Vario (verstellbarer Lattenrost)
Schlummerparadies Sleep Best 42 Fix (starrer Lattenrost)
  • sehr gute Bewertungen
  • hochwertig
  • einfache montage
  • muss montiert werden
Tauro Pro FB180 (verstellbarer Lattenrost)*Preistipp*
TUGA-Holztech Rollrost
  • preiswert
  • teils ungebau gearbeitet”
Ikea Leirsund (verstellbarer Lattenrost)
FPM Rhodos EL (elektrischer Lattenrost)
  • Gute Preis-Leistung
  • stabil
  • Keine Angabe über max. Belastung
Betten ABC Max1 XXXL K+F (verstellbarer Lattenrost)
Dami Dream (Tellerrost)
  • exterm stabil
  • sehr hochwertig
  • teurer

Der Lattenrost Test 2017

Bei einem Lattenrost handelt es sich um eine Unterkonstruktion für die Matratze. Die Aufgabe des Lattenrostes ist es, zwischen Boden und Matratze einen Freiraum zu schaffen. Dies ermöglicht eine Belüftung der Matratzenunterseite und verbessert die Luftzirkulation – Feuchtigkeit wird so leichter abtransportiert und Schimmelbildung verhindert. Dies sorgt für eine verbesserte Schlafhygiene und verlängert die Lebensdauer der Matratze.

Lattenroste kommen in den verschiedensten Formen und bieten erweiterte Funktionen neben und verbesserten Belüftung. Hauptaugenmerk der Hersteller ist dabei die Anpassung des Lattenrostes an den individuellen Anforderungen des Schläfers und die Verbesserung der Liegeeigenschaften einer Matratze.

Unser Schlaf ist eine persönliche Angelegenheit. Von der Einschlafposition bis zum bevorzugten Schlafklima – jeder schläft auf seine ganz eigene Art und Weise. Dennoch haben die meisten von uns eines gemeinsam: Wir schlafen in einem Bettsystem, das aus Matratze, Lattenrost und Bettkasten besteht. Kissen, Bettdecke

So verschieden die Schläfer, so individuell sind auch die Anforderungen an die eigene Schlafunterlage. Daher bietet der Lattenrost Markt ein riesiges Produktangebot, um die Nachfrage der Kunden zu bedienen.

Um den richtigen Lattenrost für sich zu finden ist es sinnvoll, sich einen Überblick über die verschiedenen Modelle zu schaffen. Unsere Lattenrost Beratung fasst die Aufgaben und Funktionen der verschiedenen Lattenrostarten kurz für Sie zusammen. Finden Sie heraus, was die Hersteller bieten und entscheiden Sie was Ihnen für einen bequemen Schlaf wichtig ist.

Arten

Lattenroste bzw. Holzfederrahmen lassen sich übergreifend in vier Kategorien einteilen, die sich nach Aufbau und Material unterscheiden. Wir haben jede Kategorie nach den wichtigsten Merkmalen und Unterschieden zusammengefasst. Die Grenzen dieser Einteilung sind im Einzelfall natürlich fließend: Manche Lattenroste weisen Funktionen und Konstruktionen aus mehreren Kategorien auf.

Rollrost

Der Rollrost ist das einfachste Modell unter den Lattenrosten. Ein Rollrost besteht aus starren Holzleisten, die entlang zweier Bänder befestigt sind. Die Holzleisten sind kaum biegbar und bilden eine feste Unterlage für die aufliegende Matratze. Häufig sind sie durch Steckverbindungen an den Seitenbändern befestigt – sollte eine Leiste brechen ist diese ohne großen Aufwand ersetzbar. Da es keinen starren Rahmen gibt, lassen sich die Leisten aufrollen, wodurch der Rollrost seinen Namen bekommt. Dank des simplen Aufbaus ist ein Rollrost bereits ab 15€ verfügbar.

  • Für alle mit begrenztem Budget, die auf zusätzliche Funktionen verzichten können.
  • Für Matratzen mit einer Mindesthöhe von 15cm: Die Höhe der Matratze sorgt für eine Anpassung an die Körperkonturen des Schläfers, ohne dabei bis auf die starren Leisten des Lattenrostes durchzudrücken. Zu flache Matratzen können zu Druckstellen führen, da ein in der Regel Rollrost nicht nachgibt.
  • Für Kinder und Jugendliche: Auch für Kinder- und Babybetten eignet sich ein Rollrost. Säuglinge und Kleinkinder sollten hart gebettet sein, um die weichen, heranwachsenden Knochen nicht in ungünstigen Lagen zu belasten.

Starrer Lattenrost

Der starre Lattenrost ist die bekanntesten Form. Es besteht aus einer starren Rahmenkonstruktion, an der elastische Holzfederleisten befestigt sind. Der Lattenrost liegt mit seinem Außenrahmen im Bettkasten oder wenn er dafür geeignet ist direkt auf dem Boden auf. Dies ermöglicht Herstellern die Zonierung des Lattenrostes nach den unterschiedlich stark belasteten Körperregionen. Diese Liegezonen sollen eine Verbesserte Anpassung an die Körperkonturen ermöglichen.

Die Federholzleisten sind entweder direkt in Vertiefungen des Rahmens gelagert oder stecken in Kunststoffkappen, die beweglich mit dem Rahmen verbunden sind. Letztere Bauweise bietet eine erhöhte Beweglichkeit der Querleisten.

Verschiedene Werkstoffe und Konstruktionsunterschiede sorgen in der Kategorie der starren Lattenroste für erhebliche Preisschwankungen. Die günstigsten Modelle beginnen bei ca. 40 €, hochwertigere Varianten können über 200 € kosten.

  • Für alle: Auf Grund des riesigen Angebots gibt es für jeden Schläfer einen geeigneten starren Lattenrost. Im Abschnitt „Qualitätsmerkmale“ wird genauer auf die entscheidenden Eigenschaften eines guten Lattenrostes eingegangen unser Kaufratgeber hilft dabei, den richtigen zu finden.

Verstellbarer Lattenrost (nicht elektrisch)

Ein beweglicher Lattenrost bietet die Möglichkeit, die Liegeposition individuell anzupassen. Einzelne Rahmensegmente sind mit Metallscharnieren verbunden, durch welche die Höheneinstellungen vorgenommen werden können. Die gesamte Konstruktion wird von einem starren Außenrahmen zusammengehalten.

Die beweglichen Lattenroste weisen die gleiche Vielzahl and Materialkombinationen wie ihre starren Alternativen auf. Zusätzlich spielt die Komplexität der Konstruktion bei vielen beweglichen Elementen eine große Rolle für die Preisgestaltung. Die günstigeren Modelle mit einem bis zwei verstellbaren Segment beginnen bei ca. 100 €.

  • Klappbare Kopf- und Fußteile beim beweglichen Lattenrost sorgen für entspanntes Liegen beim Lesen oder Fernsehen im Bett.
  • Bewegliche Lattenroste eignen sich nicht für Federkernmatratzen, da das Abklappen der Matratze zu Beschädigungen der Federkonstruktion führen kann – Besser geeignet sind Kaltschaummatratzen oder Matratzen aus Latex.
  • Reflux: Spezielles Lattenrost siehe Reflux Lattenrost

Elektrischer Lattenrost

Höchsten Komfort bieten elektrische Lattenroste. Hier übernimmt ein Elektromotor die Verstellung der beweglichen Komponenten. Per Fernbedienung lassen sich individuelle Liegepositionen einstellen. Hochwertige Modelle bieten außerdem stufenlose Verstellung.

Da elektrische Komponenten auch im Ruhezustand aufgrund der anliegenden Netzspannung schwache elektrische Felder erzeugen, können sensible Schläfer in ihrer Nachtruhe beeinträchtigt werden. Um negative Einflüsse beim Schlafen zu minieren, gibt es elektrische Lattenroste mit Netzfreischaltung. Diese trennt den elektrischen Komponenten mechanisch vom Netz und verhindert so störende elektrische Felder.

  • Alte Menschen und Menschen mit Gelenkbeschwerden: Lattenrost wird in Sitzposition gefahren, -> Einstieg ins Bett -> dann in zurück in die Liegeposition gefahren.
  • Für alle die erhöhten Komfort Genießen möchten und nicht zum Verstellen aus dem Bett aussteigen möchten.

Auch wenn es ein alter Hut ist, doch es kann nicht oft genug erwähnt werden, um vor Augen zu führen, wie wichtig ein guter Lattenrost in Verbindung mit einer hochwertigen Matratze ist. Der Mensch verbringt durchschnittlich ein Drittel seines Lebens im Bett und das entspricht rund 200.000 Stunden.

Um eine Schlafstätte zu erhalten, die einen gesunden und erholsamen Schlaf gewährleistet kann sich als ziemlich steinig darstellen und vor allem auch preisintensiv. Aber diese Investition macht sich bezahlt, denn es kann ausgeruhter und damit fit in den neuen Tag gestartet werden. Eine gute Schlafstätte startet mit einem qualitativ hochwertigen Bettgestell, geht weiter über den Lattenrost und endet dann bei der Matratze. Aber auch Kissen und Bettdecke tun ihr nötigstes bei, um für einen guten Schlaf zu sorgen – das sollte hier nicht vergessen werden.

Geht es um den Schlafkomfort, dann bildet der Lattenrost mit der Matratze eine Einheit. Ein Qualitäts-Lattenrost, der auf die Matratze abgestimmt ist, trägt enorm zum Schlafkomfort bei und darüber sind sich die wenigsten klar.

Allgemeines zum Lattenrost

  • Ein Lattenrost sorgt dafür, dass die Wirbelsäule sich auch im Schlaf in ihrer natürlichen S-Form befindet oder waagerecht während der Seitenlage liegt.
  • Jeder Lattenrost besteht aus einem Rahmen und mehreren Federleisten. Dabei kann der Rahmen aus massiven Holz (Buche oder Birke wird bevorzugt) oder Metall bestehen. Der Rahmen sollte stabil auf bzw. in dem Bettrahmen aufliegen. Die Federleisten sind in dem Rahmen montiert, wobei die Anzahl der Leisten variiert.
  • Es kann bei einigen Lattenrosten die Härte der Federleisten durch einen Schieber verändert werden. So ist es möglich, den Lattenrost an die verschiedenen Zonen des Körpers anzupassen.
  • Von vielen wird das Bett nicht nur zum Schlafen genutzt, sondern sie verweilen auch gern am Abend zum Lesen oder fernsehen in diesem. Daher werden Modelle angeboten, bei denen es möglich ist, die Position des Kopf- und des Fußteils zu verstellen. Das Verstellen erfolgt zumeist manuell, aber für den besonderen Komfort sind auch elektrisch verstellbare Modelle erhältlich, die per Fernbedienung verstellt werden.

Die Aufgabe des Lattenrostes

Die Matratze wird von dem Lattenrost unterstuetzt. Ein Lattenrost besteht aus einer Serie von Metall- oder Holzlatten im Gegensatz zu den Boxspringbetten, die auch in Europa bereits erfolgreich Einzug gehalten haben. Diese sind vielen aus den Hotels bekannt, bei denen das Bett für deutsche Verhältnisse ungewöhnlich hoch ist. Der klare Vorteil von einem Lattenrost ist, dass er deutlich günstiger ist, als ein Boxspringbett. Dabei ist ein guter und günstiger Lattenrost dem minderwertigen Boxspringbett zumeist um Längen überlegen.

Häufig sieht ein Bett wie ein gewöhnliches Möbelstück aus, doch es kann sehr komplex sein. Das hat sehr viel mit der Matratze zu tun und wie diese von dem Lattenrost unterstützt wird. Da eine Matratze sehr schwer sein kann, hat der Lattenrost die Aufgabe, diese zu balancieren und ruhig zu halten.

Lattenroste werden in den verschiedensten Ausführungen angeboten. Dabei unterscheiden sie sich zumeist in ihrem „Aufbau“, d. h., wie sie die Matratze unterstützen, wie sie verstellt werden können und wie viel Luft sie zum zirkulieren an die Matratze lassen. Weitere Faktoren sind die Belastbarkeit und die Geräusche, die der Lattenrost beim alltäglichen Gebrauch erzeugt. Ein Lattenrost sollte grundsätzlich die natürliche S-Form der Wirbelsäule unterstützen und dafür muss er sich dem Körper anpassen. Denn nur so kann er an den vorgesehenen Stellen nachgeben und sicherstellen, dass das Rückrat in der Seitenlage nicht durchhängt. Durch diese Faktoren verhindert ein qualitativ hochwertiger Lattenrost auf die Dauer Rückenschmerzen und Haltungsschäden.

Die verschiedenen Varianten der Lattenroste

Im Handel werden die einfachen Standardlattenroste mit wenig Latten – rund 20 – die zudem sehr preisgünstig in der Anschaffung sind, ebenso angeboten, wie hochwertigen die zumeist rund um 28 Latten oder mehr aufweisen. Erwähnenswert ist, dass die Standardroste nur einen mäßigen Komfort bieten und sich das mit der Zeit auch im eigenen Wohlbefinden widerspiegelt – eben wie Rückenschmerzen oder Verspannungen. Bei einigen der qualitativ hochwertigen Lattenroste ist es sogar möglich, durch verschiebbare Spanner den Härtegrad nach Bedarf einzustellen.

Zudem gibt es noch die zonierten Lattenroste, wobei der Standard hier vier bis fünf Zonen aufweist, aber auch Lattenroste mit sieben Zonen werden angeboten. Derjenige der es noch komfortabler vorzieht, der wählt einen Lattenrost, wo Kopf- und Fußteil verstellbar sind. Den höchsten Komfort bringen die elektrischen Lattenroste mit Motor.

Das zeigt bereits das Lattenrost nicht gleich Lattenrost ist. Derzeit werden im Handel rund fünf unterschiedliche Lattenrost-Typen angeboten, auf die wir hier nun näher eingehen:

Der Tellerlattenrost

Bei diesem Lattenrost handelt es sich um einen Rost, der ein sehr angenehmes und weiches Liegegefühl vermittelt. Die Latten sind hier mit zusätzlichen Tellern, die aus Kunststoff bestehen und einen Durchmesser von rund 20 cm aufweisen, versehen. Diese sind auf den Leisten nebeneinander angereiht und drehen bzw. kippen sich, in jede Richtung. Durch die punktierte Aufhängung reagieren die Teller sehr sensibel auf jede Bewegung des Schlafenden und die Matratze gibt eher nach, als bei einem normalen Federholzrahmen.

Welche Vorteile weist ein Tellerlattenrost auf?

Aufgrund der flexiblen Aufhängung der Tellerroste und den damit verbundenen Fähigkeiten, in alle Richtungen zu kippen, sind diese Roste in der Lage jede Bewegung des Schlafenden abzufangen und auszugleichen. Der Unterbau gibt hier im Gegensatz zum starren Lattenrost ebenfalls nach und damit bietet der Tellerlattenrost einen komfortablen und weichen Schlafkomfort.

Für wen sind die Tellerlattenroste geeignet?

Der Tellerlattenrost ist aufgrund des weichen Schlafgefühls für Menschen geeignet, die sich gern weich betten. Aber auch ältere Menschen und diejenigen Schläfer, die sich viel im Schlaf bewegen, profitieren von den Liegeeigenschaften dieser Lattenroste.

Der elektrische Lattenrost

Dabei handelt es sich um einen Lattenrost, bei dem die Liegezonen – zumeist Kopf- und Fußteil – elektrisch mit Hilfe eines Motors in der Höhe verstellt werden können. Die Härtgerade dieser Lattenroste sind in sieben bis neun Stufen einstellbar. Oftmals werden die hochwertigen elektrischen Lattenroste mit über 40 Leisten aus Schichtholz angeboten. Die günstigeren Varianten weisen nur 28 Latten aus und manchmal sogar weniger. Jedoch sollte der Abstand zwischen den einzelnen Leisten nicht mehr als drei Zentimeter betragen.

Die Vorteile des elektrischen Lattenrostes

Der Lattenrost kann im Gegensatz zu den mechanisch verstellbaren Rosten im Liegen verstellt werden. Bei den mechanischen muss der Liegende aufstehen, die Matratze anheben, den Lattenrost einstellen und sich wieder hinlegen, um die Liegeposition zu testen. Passt diese nicht, geht die Prozedur von vorn los. Das stellt nicht nur einen enormen Zeitaufwand dar, sondern ist auch umständlich.

Anders bei elektrischen Lattenrost, bei ihm kann der Liegende im Bett verweilen und stellt dann ganz bequem über die Fernbedienung die Liegeposition ein. Das hat den Vorteil, dass selbst kurzfristige Positionsänderungen wie das hochfahrendes Kopfteils zum Lesen oder fernsehschauen problemlos vorgenommen werden kann.

Für wen ist der elektrische Lattenrost geeignet?

Ein jeder kann den elektrischen Lattenrost nutzen. Doch besonders Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen, kranke bzw. bettlägerige Menschen und die, die gern im Bett noch lesen oder fernsehen, profitieren von diesen Lattenrosten. Denn der Kopfteil kann ganz bequem verstellt werden und das ohne jeglichen Kraftaufwand. Auch das Verstellen des Fußteils ist ebenso einfach, vor allem wenn es darum geht, die Beine für eine kurze Zeit zu entlasten. Aber auch für Menschen, die unter Beschwerden an den Bandscheiben oder am Ischias leiden, und die mit „stehenden“ Berufen bzw. Berufen, wo die Füße den Körper den Tag über tragen müssen, profitieren von diesen Lattenrosten.

Der Rolllattenrost

Diese Lattenroste stellt eine Alternative für alle dar, die einen Lattenrost transportieren müssen und nur ein kleines Fahrzeug besitzen. Die Latten dieser Roste bestehen aus Vollholz oder Schichtholz und sind in der Regel mit einem flexiblen Band miteinander verbunden. Dadurch kann der Rost ganz bequem zusammengerollt und transportiert werden. Allerdings muss hier auf Liegekomfort zumeist verzichtet werden.

Der Federholzrahmen – eine Alternative

Wer sich nach Lattenrosten umsieht, der wird auch auf den Federholzrahmen stoßen. Aber was ist der Unterschied? – Die Form der Latten!

Diese bestehen aus geschichtetem Holz und weisen eine leichte Wölbung nach oben auf. Sobald sich jemand auf die Matratze legt, geben die gebogenen Latten nach und passen sich an den jeweiligen Stellen an die Körperposition an. Dabei variiert das Liegegefühl in Abhängigkeit der Breite der Leisten und deren Abständen untereinander. Je geringer der Abstand zwischen den einzelnen Leisten ist und desto breiter dieser sind, desto komfortabler ist das Liegegefühl. Die einzelnen Schichtleisten bestehen aus sechs bis sieben-fach verleimten Buchen- oder Birkenholz, welches zusätzlich noch gepresst wird.

Der Federholzrahmen ist eine Unterart des Lattenrostes und stellt damit eine weitere Art der Lattenroste dar. Doch nicht jeder Lattenrost ist ein Federholzrahmen.

Die Vor- und Nachteile

Die Vorteile:

Die Federholzrahmen weisen Zusatzfunktionen wie höhenverstellbare Fuß- und Kopfteile auf sowie die individuelle Einstellung der Härtegrade. Die Funktionen weisen die normalen Lattenroste in der Regel nicht auf. Zudem kann jeder Matratzentyp auf diesem Lattenrost genutzt werden. Doch handelt es sich um einen höhenverstellbaren, dann ist die Matratzenauswahl wieder eingeschränkt – hier kann bspw. der Kern der Federkernmatratze beschädigt werden. Zudem entfällt bei dem Federholzrahmen das Probeliegen, denn dieser passt sich automatisch der Körperform an.

Die Nachteile:

Die höhenverstellbaren Federholzrahmen können nicht mit den Federkernmatratzen kombiniert werden. Hier kann es zu Beschädigungen des Matratzenkerns kommen. Da der Rahmen starr ist, fällt der Transport mit einem normalen PKW weg.

Der Mehrzonen-Lattenrost

Die Mehrzonen-Lattenroste sind mit mehreren Liegezonen ausgestattet, wie der Name bereits vermuten lässt. Diese sind mit den Härtegraden den einzelnen Körperpartien angepasst. Eine spezielle Schulterabsenkung befindet sich in der Kopf- und Nackenzone, während der Hueftbereich über eine Verstärkung verfügt. Durch diese wird dafür Sorge getragen, dass Lenden und Becken perfekt abgestützt werden.

Es handelt sich bei den Mehrzonen-Lattenrosten um eine Kombination aus Federholzrahmen und Tellerrost. Durch diese Kombination wird eine punktgenaue Anpassung und eine optimale Federung gewährleistet. Die Mehrzonen Lattenroste weisen zumeist fünf oder sieben Liegezonen auf. Hier gilt grundsätzlich: Je mehr Liegezonen desto individueller kann der Lattenrost eingestellt werden.

Die Vorteile

Die Mehrzonen Lattenroste bieten entscheidende Vorteile: Es ist möglich die einzelnen Liegezonen auf die verschiedenen Körperpartien abzustimmen. Womit diese Art von Lattenrosten wesentlich komfortabler ist, als einer ohne Liegezonen. Zudem können alle Matratzenarten mit diesem Lattenrost kombiniert werden. Idealerweise wird hier eine Latex-, Viskose– oder Kaltschaummatratze genutzt.

Weitere Lattenroste

Neben den oben bereits genannten Lattenroste, gibt es noch Lattenroste die auf ganz bestimmte Betten bzw. Aufgaben abgestimmt sind.

Lattenroste für Baby- und Kinderbetten

Bei der Anschaffung eines Baby- bzw. Kleinkinderbettes sollte darauf geachtet werden, dass das Gestell und damit auch der Lattenrost frei von Gefahren ist. Das bedeutet es sollten möglichst keine Lücken, scharfen Kanten oder herausstehende Schrauben/Nägel vorhanden sein.

Worauf achten beim Kauf?

  • Der Lack, mit dem das Holz bearbeitet wurde, sollte „Speichelfest“ und frei von Schadstoffen und Chemikalien sein.
  • Die Federholzleisten dürfen keinen zu großen Abstand untereinander aufweisen, damit das Kind nicht mit den Füßen oder Händen durchrutschen kann. Vor allem wenn das Kind im Bett steht und hüpft, darf das nicht der Fall sein.
  • Besonders die Stabilität des Lattenrostes ist wichtig, denn dadurch werden Unfälle verhindert. Die Verletzungsgefahr wird mit Modellen, die über einen sogenannten Trittrahmen verfügen, vermindert, wenn sich das Kind im Bett aufstellt und sich an den Gitterstäben hochzieht.

Lattenroste für Doppelbetten

Bei einem Bettgestell ab einer Breite von 160 cm ist es ratsam, auf zwei getrennte Lattenroste zurückzugreifen. Das bedeutet bei einer Breite von 160 cm werden zwei Lattenroste von je 80 x 200 cm benötigt. Bei Betten ab 180 x 200 cm gehören getrennte Lattenroste bereits zur Norm. Doch dabei ist die Verwendung einer gemeinsamen Matratze keineswegs außer Frage gestellt. Allerdings ist dann die Auswahl der Lattenroste eingeschränkt, denn Lattenroste mit verstellbaren Fuß- und Kopfteil können hier nicht gewählt werden, da ansonsten die Matratze leidet.

Zudem sprechen auch mehrere Kriterien gegen die Verwendung von einem gemeinsamen Lattenrost:

  • Die Federleisten müssten extrem dick sein, um der doppelten Belastung standzuhalten. Durch diesen Fakt büßen die Leisten ihre Elastizität ein.
  • Da die Federholzleisten nach oben gewölbt sind, sind diese Lattenroste an der Seite niedriger als in der Mitte. Hier gilt, je länger die Leisten, desto größer die Wölbung. Der Höhenunterschied wäre zwischen Mitte und Rand bspw. bei einem Doppelbett folglich sehr groß und das, würde sich der Schlafkomfort verringern.
  • Dazu kommt auch noch die sehr große Spannweite der einzelnen Leisten und die Belastung durch das Gewicht würde sich verdoppeln.

All diese Faktoren würden die Haltbarkeit und damit die Lebensdauer des Lattenrostes stark verkürzen. Aus diesem Grund sollte sich jeder für getrennte Lattenroste in einem Doppelbett entscheiden.

Lattenroste für übergewichtige Personen

Mittlerweile haben sich die Hersteller auf die Menschen mit Übergewicht konzentriert, sodass auch hier spezielle Lattenroste angeboten werden. Ein Lattenrost sollte niemals an Stabilität einbüßen, wenn er stark belastet wird. So sollten bestimmte Körperpartien, wie der Schulter- und der Mittelbereich in die Matratze einsinken können und das ohne das der Lattenrost an Spannung verliert. Dabei ist eine Verstärkung der Mittelzone wichtig, denn der Bereich des Gesäßes und des Beckens ist besonders schwer. Wird diese Zone verstärkt, dann kann auch bei übergewichtigen Menschen gewährleistet werden, dass der Körper in einer ergonomisch gesunden Position auf der Matratze ruht.

Diese Roste sind generell mit einem Rahmen aus Fiberglas ausgestattet, da das Material stabiler und belastungsfähiger ist. Aber es ist auch kostspieliger. Diese XXL-Lattenroste sind zumeist für Belastungen bis zu 250 kg ausgelegt.

Worauf beim Kauf eines Lattenrostes achten?

Geht es um den Kauf eines Lattenrostes, ist Vorsicht geboten. Denn ein falscher Lattenrost kann nicht nur den Schlafkomfort negativ beeinflussen, sondern auch die Schlafgesundheit. Damit ein Fehlkauf ausgeschlossen werden kann, sollte auf folgenden Punkte geachtet werden:

Das Rahmenmaterial und die Federholzleisten

Ein qualitativ hochwertiger Lattenrost sollte auch Buchenholz bestehen. Denn diese sind belastbarer und auch haltbarer als Roste aus Esche oder Birke.

Die Leisten bestehen zumeist aus vielen dünnen Holzschichten, die miteinander verleimt sind und dann durch Dampf elastisch und federnd werden. Dadurch können die Leisten je nach Belastung stützen oder nachgeben. Es werden auch Lattenroste im oberen Preissegment angeboten, wo die Leisten aus Fiberglas hergestellt sind. Diese sind langlebiger und auch unempfindlicher gegenüber Feuchtigkeit.

Die Maße

Vor dem Kauf des Lattenrostes sollte Klarheit über die Maße bestehen, die benötigt werden. Diese werden in der Regel durch den Bettrahmen bzw. die Matratze vorgegeben. Ein zu großer oder kleiner Lattenrost kann zwangsläufig nicht im Bettrahmen aufliegen bzw. nicht fest aufliegen und liefert in dem Fall nicht den gewünschten Komfort. Hier einmal die gängigsten Maße in Zentimeter:

  • Einzelbetten: 70 x 200, 80 x 200, 90 x 200, 100 x 200, 120 x 200, 140 x 200
  • Kinderbetten: 60 x 120, 70 x 140
  • Zwischenmaße: 110 x 200, 130 x 200, 150 x 200
  • Sondermaße: 190, 210, 220 (diese betreffen die Länge des Lattenrostes)

Die Höhe

Auch die Bauhöhe des Lattenrostes ist entscheidend, besonders wenn ein Bettgestell mit einem niedrigen Rahmen mit einem Rost ausgestattet wird. Aus diesem Grund sollte die Höhe des Lattenrostes mit dem Bettgestell verglichen werden. Dafür wird einfach der Abstand zwischen der Leiste auf der später der Rost aufliegt und dem oberen Rand des Gestells gemessen. Damit ein Verrutschen der Matratze verhindert wird, sollte der Rost rund 2 cm unter dem Bettrand enden.

Die Kappen

Die Federleisten werden auf zwei verschiedene Arten mit dem Lattenrost verbunden. Die günstigen Modelle wie bspw. der Rollrost: Hier sind die Latten ganz einfach durch ein flexibles Band verbunden, welches an diese getackert wurde. Oder aber die Leisten stecken in Kunststoffkappen in dem starren Rahmen. Besonders hochwertig sind die Lattenroste, wo die Kappen aus Kautschuk oder TPE (Thermoplastisches Elastomere) bestehen, denn diese bieten den Federleisten mehr Beweglichkeit.

Zudem besteht auch ein Unterschied zwischen den sogenannten innen liegenden und holmüberdeckenden Kappen. Die Innen liegenden senken den Preis und auch die Bauhöhe des Lattenrostes – aber sie bieten keine allzu hohe Federung. Vor allem was die Ränder der Matratze angeht. Die Holmüberdeckenden Kappen hingegen gewährleisten einen sehr hohen Komfort, denn sie weisen eine höhere Federung auf. Doch mit ihnen hebt sich nicht nur die Bauhöhe des Lattenrostes um rund zwei Zentimeter, sondern auch der Preis.

Die Leistenanzahl und die Abstände

Die Anzahl der Federleisten entscheidet über den Komfort. Bei den günstigen Lattenrosten tendiert die Zahl der Leisten zwischen 10 bis 16 Leisten, die sehr breit sind. Die qualitativ hochwertigeren Roste weisen eine Leistenzahl zwischen 28 und 42 auf. Diese Modelle sorgen für mehr Halt und ein angenehmeres Liegen.

Die Zonen

Ein guter Lattenrost verfügt über fünf bis sieben Liegezonen, die sich jeweils in der Härte unterscheiden. Dadurch wird bewirkt, dass die Wirbelsäule optimal ausgelastet wird und dass sie bei Rückenlage in ihrer entspannten S-Form bleibt bzw. in der Seitenlage waagerecht ausgerichtet ist. Zudem reagieren einige Teile des Rückens empfindlicher auf Druck, als anderes und daher erfordern sie eine weichere Unterlage.

Die Lattenroste mit fünf Zonen weisen verschiedene Härtegrade für Kopf-, Schulter-, Lordose- (unterer Rücken), Becken- und Beinpartien auf. Die Lattenroste mit sieben Zonen decken zudem noch den Ober- und Unterschenkelbereich ab. Erreicht werden können die unterschiedlichen Härtegrade der einzelnen Liegezonen durch die Federleisten, die entweder weicher oder härter „aufgehängt“ sind sowie den verwendeten Kappen. Bestimmte Modelle geben zudem die Möglichkeit die Härtegrade noch manuell zu verstellen.

Die Verstellbarkeit

Bei einigen Lattenrosten ist es möglich, die bestimmten Zonen ganz individuell zu verstellen. Durch doppelte Federleisten werden die Zonen verstärkt und mit Schiebern ausgestattet, damit der Härtegrad manuell nachjustiert werden kann. Das ist zum Beispiel in der Mittelzone von Vorteil, denn auf diesem Bereich ruhen die schwereren Körperteile, wie das Becken oder das Gesäß. Diese sollten idealerweise tiefer in die Matratze einsinken. Auch im Schulterbereich ist eine Härteanpassung von Vorteil, ganz besonders für die Seitenschläfer. So kann dafür gesorgt werden, dass die Schulterpartie tiefer in die Matratze einsinkt und die Wirbelsäule in ihrer waagerechten Position verbleibt.

Der Kopfteil sollte bis zu 40 Grad oder besser noch bis zu 45 Grad aufstellbar sein. Ein kleinerer Verstellwinkel ist für die Beinpartie ausreichend. Die Federleisten-Anzahl ist auch bei der Verstellbarkeit ein Qualitätsmerkmal. Das Minimum ist hier 26 Leisten und das Maximum beträgt 42. Sind die Federleisten zusätzlich noch in Kautschukkappen eingefasst, dann liegt eine ideale Druckentlastung vor.

Hersteller und Marken von Lattenrosten

  • Betten ABC
  • Dänisches Bettenlager
  • BeCo
  • TAURO
  • Dunlopillo
  • F.A.N.
  • Hülsta
  • Schlaraffia
  • Sultan
  • Komet
  • Röwa
  • Ikea
  • Matratzen Concord
  • Matraflex
  • Ravensberger
  • Dormabell
  • Dorma Vita