Kindermatratzen Test 2016/2017

Kindermatratzen
Der kleine Max bekommt ein neues Zimmer, Bett oder einfach eine neue Matratze, weil die alte schon viel zu alt und ausgelegen war. Max selbst ist die Matratze egal, er möchte nur drauf schlafen, hin und wieder drauf hüpfen und spielen können. Mama und Papa sind sich unsicher, welche Matratze die richtige für den Kleinen ist. Sie entschließen sich online einfach ein günstiges Modell zu erwerben, da Max ja sowieso schnell wachsen wird und in ein paar Jahren wieder eine neue Matratze her muss.

Ein paar Tage später klingelt es und der Postbote bring die neue Matratze nach Hause. Ein paar Tage stinkt die Matratze und Max bekommt ab und zu Kopfschmerzen aber dann ist die Matratze super. Doch ein paar Monate später hat Max keine Freude mehr auf der Matratze zu schlafen, er wältzt sich im Bett rum und braucht länger zum Einschlafen. Er verschweigt auch, dass er morgens ein bisschen Rückenschmerzen hat.

Kommt Dir dieses Szenario bekannt vor? Schau Dir mal den kleinen Rücken Deines Kindes einmal genauer an. Er ist zierlich und entwickelt sich erst mit der Zeit – Die Wirbelsäule wird Max dabei ihr ganzes Leben lang aufrecht halten müssen. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig die beste und passende Matratze sowie den richtigen Lattenrost für Ihr Kind auszusuchen. Und damit das für Dich einfach ist, erfährst Du hier alles Wissenswerte rund um die Matratze im Kindermatratzen Test.

Kinder brauchen zweifellos besondere Matratzen, denn sie schlafen nicht nur ruhig darauf, sondern schwitzen, strampeln und hopsen drauf, sobald sie etwas älter sind. Die Matratze muss gut stützen, viel aushalten und absolut schadstofffrei sein. Das haben wir in unserem großen Kindermatratzen Test 2015 berücksichtigt.

Der große Kindermatratzen Test 2015/2016 – Die besten Modelle im Vergleich

Wird aktualisiert!

Kindermatratzen kaufen: Was ist zu beachten?

Wer eine Matratze für seinen kleinen Liebling anschafft, muss dabei einiges beachten. Immerhin schlummern Babys täglich über 14 Stunden, auch bei Klein­kindern sind es noch ganze zehn Stunden. Die gesunde Matratze ist daher das A und O, viele Eltern finden den Angebotsdschungel jedoch unübersichtlich. Wir haben die wesentlichen Punkte herausgearbeitet, auf die Sie beim Kauf einer Kindermatratze achten sollten:

  • Welche Größe sollte eine Kindermatratze haben? Hier gelten die gleichen Maßstäbe wie für Erwachsene: Am Kopf- und am Fußende sollten 10 – 15 cm frei bleiben. Das Babybettchen kommt gut mit 70 x 140 cm aus, ab dem vollendeten vierten Lebensjahr ist die Matratze mit 140 x 200 cm fast doppelt so groß.
  • Materialien: Gerade bei Kindermatratzen sollten die Eltern zwingend auf Schadstofffreiheit achten. Baumwollbezüge bringen die höchsten Hygieneeigenschaften für die kleinen Schläfer mit.
  • Schutz vor Verunreinigungen: Bei einer Kindermatratze ist es ungemein wichtig, dass sich der Bezug abnehmen und waschen lässt.
  • Warum ist Qualität so wichtig? Unsere Kinder brauchen besonderen Schutz im Schlaf. Nehmen Sie daher Abstand von minderwertigen Billigprodukten aus Fernost, setzen Sie z.B. auf deutsche Markenqualität!

Was sollten Eltern im täglichen Gebrauch einer Kindermatratze beachten?

Wenn die Matratze die Anforderungen an den Kauf erfüllt, sollte sie im täglichen Gebrauch oft gereinigt und gewendet werden. Auf einem stabilen Lattenrost liegt die Kindermatratze wesentlich besser als auf einer durchgehenden Platte, denn sie benötigt auch von unten Luft. Gummi- oder Kunststoffauflagen sind kontraproduktiv, weil sie den Feuchtigkeitsaustausch behindern. Neue Matratzen müssen vor dem Gebrauch ausgiebig gelüftet werden, am besten über mehrere Tage. Das Kind schläft übrigens am besten in einem unfallsicheren Gitterbett nach DIN EN 716 mit dem GS-Prüfzeichen. Zwischen der Matratze und der Bettoberkante sollten 20 cm für Babys, 50 cm für Kleinkinder liegen.