Kaltschaummatratzen Test 2016/2017 – Alle Testsieger

Die Kaltschaummatratzen Testsieger laut dem Testinstitut Testomania:

1. Badenia Irisette Lotus KS GUT (2,1)

2. Ravensberger Orthopädische Matratze GUT (2,3)

Kaltschaummatratzen Test – So wurden die Matratzen getestet:

Von der Stiftung Warentest wurde belegt, dass ein guter und gesunder Schlaf gar nicht so teuer sein muss – Grund dafür: die kostengünstigen Kaltschaummatratzen. In ihrer Ausgabe Oktober/2015 prüften die Warentester 14 Kaltschaummatratzen im Kaltschaummatratzen Test und legte ihren Fokus dabei auf das obere Preissegment zwischen 600 und 1390 Euro – doch der erwartet Qualitätsunterschied zu günstigeren Modellen blieb aus.

Das haben wir uns zum Anlass genommen, um uns ebenfalls näher mit den Kaltschaummatratzen zu befassen, denn der Markt ist riesig und es gibt viele Dinge, auf die beim Kauf geachtet werden müssen.

Was ist eine Kaltschaummatratze?

Die Vielfältigkeit des Kaltschaummatratzen-Marktes ist nicht von der Hand zu weisen. Als Erstes werden wir nun erläutern, was überhaupt eine Kaltschaummatratze ausmacht und über welche Eigenschaften sie verfügt.

Eine Kaltschaummatratze passt sich dem Körper ergonomisch an und sorgt somit dafür, dass eine gerade Liegeposition entsteht. In jeder Lage befindet sich so die Wirbelsäule in ihrer optimalen Position, sodass es zu keinerlei Verspannungen oder sonstigen Beschwerden kommt – falls natürlich die passende Kaltschaummatratze für die persönlichen Anforderungen ausgewählt wurde. Doch zur richtigen Matratzenwahl später mehr.

Eine Kaltschaummatratze wird in Form von Blöcken aus hochwertigen PUR-Schaumstoff hergestellt. Das Material kann bei niedrigen Temperaturen aushärten, was der Grund für die Namensgebung ist. Durch die spezifische Herstellungsart entsteht die offenporige und unregelmäßige Struktur des Kerns. Diese sorgt wiederum dafür, dass die Kaltschaummatratze über eine sehr gute Belüftung verfügt. Bei der Atmungsaktivität handelt es sich um eine grundlegende Vorraussetzung für eine hervorragenden Matratze, da jeder Mensch im Schlaf Flüssigkeit verliert. Atmungsaktive Schlafunterlagen helfen dabei, diese abzuführen und so Hygiene und Komfort zu wahren.

Weist die Matratze keine entsprechende Feuchtigkeitsregulierung auf, führt dies zu einem unruhigen und unangenehmen Schlaf. Auch Allergiker profitieren von den positiven Eigenschaften einer Kaltschaummatratze und dem trockenen Schlafklima. Dabei ist Kaltschaum nicht nur sehr atmungsaktiv, sondern verfügt auch über eine besondere Punktelastizität. Diese verhilft dem Körper zu einer angenehmen Schlafposition. Darüber hinaus sind Kaltschaummatratzen sehr formbeständig: Nach der Veformung für die Liegepositon nehmen sie wieder die Ausgangsform an. Dies bedeutet, dass es zu keinerlei Federung kommt, wie es bei anderen Matratzen oftmals der Fall ist. Die Kaltschaummatratze dämpft und fängt die Körperbewegungen direkt ab. Durch ihre Flexibilität passt sich die Kaltschaummatratze immer wieder den Gegebenheiten optimal an und kehr stetig in ihre Ausgangsform zurück.

Kaltschaummatratzen weisen eine sehr lange Lebensdauer auf, die zwischen sieben und zehn Jahren liegen kann. Dabei kommt es allerdings auf den Hersteller und die Art der Matratzenzusammensetzung an. Eine optimale Balance zwischen Raumgewicht und Stauchhärte fungiert dabei als hervorragendes Qualitätsmerkmal.

Viele Hersteller fertigen heute bereits Kaltschaummatratzen mit mehreren Zonen an. Die Zonen werden als Liegezonen bezeichnet und sie gleichen die einzelnen Gewichtsklassen des Körpers aus. So sind der Hüft- und Schulterbereich schwerer und daher sind diese Bereich zumeist verstärkt, damit eine optimale ergonomische Liegeposition hergestellt werden kann. Kaltschaummatratzen werden mit bis zu sieben Zonen angeboten, die für eine optimale Schlafposition sorgen. Diese perfekte Körperanpassung bietet eine exzellente Unterstützung der Wirbelsäule.

Eine neue Kaltschaummatratze kann selbst nach einiger Zeit unangenehme Gerüche absondern. Dabei handelt es sich natürlich nicht um Schadstoffe, denn die Matratzen unterliegen einer besonderen Norm. Jedoch kommt es durch das Pressen des Materials vor, dass sich die Gerüche in den Poren der Matratzen verfangen und erst nach einigen Tagen verschwinden. Sollte der Geruch selbst nach vier Wochen noch nicht verflogen sein, ist es ratsam, die Kaltschaummatratze zu reklamieren, da es sich bei andauerndem auffäligem Geruch um einen Produktionsfehler handeln könnte.

Wie ist eine Kaltschaummatratze aufgebaut?

Die Kaltschaummatratze verfügte lange Zeit über einen eher schlechten Ruf. Doch in den letzten Jahren hat sich die Herstellung der Kaltschaummatratzen verbessert und somit gewinnt sie wieder an Popularität. Heute zählen die Kaltschaummatratzen sogar wieder mit zu den besten Matratzenarten, die angeboten werden. In der Regel werden die Matratzen aus PUR-Kaltschaum gegossen und dann mit Überzügen aus Schafwolle oder Lammfell überzogen. Zudem werden auch Kaltschaummatratzen angeboten, die mit Baumwolle- oder Kunststoffüberzügen versehen sind. Durch die Bezüge weisen die Matratzen ganz unterschiedliche Wärmeisolierungen auf.

Jede Kaltschaummatratze verfügt über ein Raumgewicht. Dieses wird in Kilogramm pro Kubikmeter (kg/m³) angegeben.
Dabei gilt: Je schwerer eine Matratze ist, desto höher ist ihr Raumgewicht. Dies führt zu einer höheren Formbeständigkeit und Lebensdauer.

Die Stauchhärte ist eine weitere Eigenschaft, die beachtet werden muss. Mit diesem Wert wird der erforderliche Druck angegeben, der benötigt wird, um die Matratze, um 40 % einzudrücken. Hier gilt die Faustregel: je höher der Wert, umso höher und dichter die Kaltschaummatratze.

Die Härtegrade der Kaltschaummatratzen

Der Aufbau der Kaltschaummatratzen kann sich unterscheiden, denn es kommt stets auch auf den Härtegrad an, in dem die Matratze hergestellt wird. Jeder Mensch ist „anders“ in der Körperform. So gibt es große, kleine, schwere und leichte Menschen und damit sind die Bedürfnisse sehr verschieden, was die Matratze ausgleichen muss. Die Hersteller produzieren die Kaltschaummatratzen in unterschiedlichen Härtegraden und diese teilen sich zwischen H1 bis zu H5 auf. Dabei steht das „H“ für Härtegrad. Zu beachten ist, dass diese Härtegrad keiner marktübergreifenden Norm unterliegen, sondern vom Hersteller festgelegt werden. Hier jedoch die geläufigen Richtwerte für Härtegrade:

H1 (Liegegewicht <60kg)

Diese Kaltschaummatratzen eignen sich für leichtgewichtige Personen. Hier gilt eine Belastungsgrenze von 60 kg. Damit eignen sich diese Modelle für Jugendliche und Heranwachsende. Aber auch für Frauen die weniger als 60 kg wiegen, sind mit einer solchen Kaltschaummatratze bestens beraten.

H2 (80 – 85 kg)

Die Kaltschaummatratze mit diesem Härtegrad ist eine der meist verkauften Matratzen. Ihre Belastungsgrenze ist mit 80 bis 85 kg angegeben. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Stauchhärte bei ungefähr 2,8 liegt.

H3 (80 – 110 kg)

Bei einem Körpergewicht von über 80 kg ist diese Kaltschaummatratze empfehlenswert. Je nach Hersteller liegt die max. Belastungsgrenze hier zwischen 100 und 110 kg. Die Stauchhärte sollte 3,8 betragen.

H4 (~100 kg)

Wer es härter vorzieht, der ist mit dieser Kaltschaummatratze gut beraten. Denn sie bietet ein eher festes Liegegefühl und wird empfohlen ab einem Koerpergewicht von 100 kg.

H5 (>120 kg)

Für Personen, deren Körpergewicht über 120 kg liegt, ist die Kaltschaummatratze mit dem Härtegrad 5 empfehlenswert. Das Raumgewicht sollte bei dieser Matratze bei mindestens 60  kg/m³ liegen. Da diese einer hohen Belastung standhalten muss/soll, ist in ihr Verbundschaum integriert, durch den die Matratze ihre Stabilität erhält.

Es werden auch Matratzen ohne Angabe eines Härtegrads verkauft. Diese werden mit einem “Liegeempfinden” beschrieben. Dabei werden Beschreibungen wie „weich“, „mittel“ oder „hart“ verwendet. Hier hilft nur Probeliegen, den richtigen Härtegrad für seine persönlichen Bedürfnisse zu finden.

Die Zonen der Kaltschaummatratzen

Von vielen Herstellern werden die Kaltschaummatratzen mit 7 Zonen produziert. Zwar gibt es Matratzen, die über weniger oder sogar mehr Zonen verfügen, jedoch haben sich die Modelle mit 7 Zonen durchgesetzt. Die Schlafposition wird stabilisiert, ohne dass die Matratze zu viel  Flexibilität verliert, wodruch der Körper optimal eingebettet wird.

Die Kaltschaummatratze ist im Gegensatz zu anderen Schaummatratzen nahezu immun gegen Kuhlenbildung. Grund dafür sind die Zonen, die in der Matratze integriert sind. Bei näherer Betrachtung können diese grob in vier Zonen eingeteilt werden, die bei den meißten Matratzen vorzufinden sind: Kopf-, Rücken-, Knie/Oberschenkel- und Fußzone. Zudem kommen die Bereiche für Schultern und Waden bzw. Knöchel.

Der letzte Bereich ist der für die Hüfte. Bei der Herstellung einer Matratze wird nicht unterschieden zwischen oben und unten. Die Kaltschaummatratzen werden in der Regel, sowie andere Modelle auch, vertikal sowie horizontal identisch hergestellt. Das bedeutet, dass die Matratze beliebig gedreht und gewendet werden kann und die Zonen sich optimal anpassen. Aus diesem Grund ist es kein Problem, wenn die Kaltschaummatratze alle zwei Monate gewendet wird, damit alle Bereich gleichmäßig ausgelastet werden.

Die Eigenschaften der einzelnen Zonen

Es wird bei einer 7-Zonen- Kaltschaummatratze zwischen folgenden Zonen unterschieden:

Kopfzone

Diese Zone ist wichtig, damit der Kopf sowie der Nacken entspannt auf der Matratze aufliegen. Durch diese Zone werden Verspannungen vorgebeugt. Das ist vor allem dann wichtig, wenn ohne Kissen geschlafen wird.

Schulterzone

Die Schultern bilden eine der Hauptauflageflächen, somit sollte dieser Bereich etwas elastischer sein, als der Kopfbereich. Vor allem für Seitenschläfer ist das wichtig, denn die Schultern müssen tiefer in die Matratze einsinken können, um einen idealen Verlauf der Wirbelsäule gewährleistet zu können. In diesem Bereich sollte auch der Lattenrost flexibler eingestellt werden, um Durckstellen zu vermeiden.

Lordosezone

Der Lendenbereich ist bei jedem Menschen etwas gewölbt. Die Wölbung zum Bauch hin wird als Lordose bezeichnet. Eine Kaltschaummatratze die eine solche Lordosezone aufweist, gewährleistet eine optimale Unterstützung dieses Bereiches. Der Lattenrost sollte hier ein wenig fester eingestellt werden.

Beckenzone

Das Becken ist ein weiterer Bereich, der einen schwereren Auflagefläche bildet. Daher muss die Matratze in dieser Liegezone entsprechend elastisch sein. Durch das richtige Einsinken des Beckenbereiches wird dafür gesorgt, dass die natürliche Wirbelsäulenhaltung erreicht wird.

Oberschenkelzone

Dieser Bereich wirkt stabilisierend und kann ebenfalls durch den Lattenrost zusätzlich reguliert werden.

Wadenzone

Diese Zone ist etwas elastischer konzipiert, um sich den Waden anschmiegen zu können.

Fußzone

Hier sollte die punktuelle Belastung durch die Füße abgefedert werden, sodass eine optimale Lage gewährleistet wird.

Es werden Kaltschaummatratzen mit 3, 5, 7 oder 9 Zonen angeboten. Wer sich für eine Kaltschaummatratze entscheidet, der sollte ein Modell wählen, dass mindestens 5 Zonen aufweist, damit eine gute Schlafposition gewährleistet werden kann.

Ein 7-Zonen-Modell liefert natürlich dank der zusätzlichen Zonen eine effektivere Anpassung an die Körperkonturen. So wird ein leichtes Einsinken an den entscheidenden Bereichen ermöglicht und an den richtigen verhindert.

Ziele der Aufteilung ist natürlich immer die effektive und ergonomische Stabiliserung der Schlaflage. Ein ruhiger Schlaf ist durch den Fakt gegeben, dass die Wirbelsäule in jeder Position in ihrer natürlichen doppelten S-Form entlastet wird. Am Morgen fühlt man sich ausgeruht, Verspannungen werden verhindert und Haltungsfehler korrigiert.

Die Vorteile und Anwendungsgebiete der Kaltschaummatratzen

Eine Kaltschaummatratze bietet einige Vorteile. So kommt es zu einer guten Wärmespeicherung, sie ist atmungsaktiv und wirkt damit besonders feuchtigkeitsregulierend. Da bei der Herstellung niedrige Temperaturen verwendet werden, können keine schädlichen Gase entstehen. Eine Kaltschaummatratze ist absolut verträglich und niemand muss gesundheitliche Bedenken haben. Die Kaltschaummatratze selbst befindet sich in einem Bezug. Dieser besteht oftmals aus Schafschurwolle oder einem anderen wärmeregulierenden Material.

Der einstmalige schlechte Ruf der Kaltschaummatratzen gehört längst der Vergangenheit an. Denn die Kaltschaummatratzen werden gern genutzt, um beispielsweise Rückenschmerzen zu beseitigen bzw. zu lindern. Aufgrund der Herstellungsmethode kommt es zu einer hohen Punktelastizitaet, die besonders gut für Menschen, die unter Rückenproblemen leiden, geeignet ist. Die Kaltschaummatratze passt sich nicht nur dem Körper optimal an, sondern auch dem unterstützendem Lattenrost. Die Haltbarkeit dieser Matratzenart ist besonders erwähnenswert, denn diese beträgt zwischen sieben und zehn Jahren. Selten verliert die Kaltschaummatratze ihre Zuverlässigkeit früher als erwartet.

Bei den Federkernmatratzen kommt es oftmals zu einem Quietschen oder Knarren, welches durch die eingearbeiteten Federn im Inneren der Matratze entsteht. Doch bei der Kaltschaummatratze sind diese nicht vorhanden, wodurch es zu keinerlei Geräuschentwicklung kommen kann.

Besonders für die Menschen, die nachts frieren sind diese Matratzen empfehlenswert, denn die Kaltschaummatratze ist in der Lage, die Körperwärme zu speichern, und das ruft eine optimale Wärmeisolation hervor.

Auch Menschen, die eher unruhig schlafen und sich damit sehr viel im Schlaf bewegen, profitieren von einer Kaltschaummatratze, denn das Material passt sich immer wieder schnell der neuen Liegeposition an.

Bei der Hygiene kann die Kaltschaummatratze aufgrund ihrer Herstellung punkten. Die Schaumstruktur, die bei der Produktion entsteht, weist eine große Porenbildung auf, die für eine optimale Luftzirkulation sorgt und damit die Feuchtigkeit gut abtransportiert. Dies sorgt für ein hygienisches Schlafklima. In vielen Fällen ist der Bezug einer Kaltschaummatratze abnehmbar und kann in der Waschmaschine gewaschen werden. Damit wird der Milbenbefall vorgebeugt bzw. verhindert. Daher ist die Kaltschaummatratze auch für Allergiker bestens geeignet.

Die Kaltschaummatratzen weisen im Vergleich zu den Federkernmatratzen ein geringeres Gewicht auf. Die ist durch das Material zu erklären, das durch die großen Poren sehr luftig ist. Dank dieser Eigenschaften kann die Kaltschaummatratze für den Transport auf einen Bruchteil ihrer Originalgröße gerollt oder gefaltet werden.

Durch die Tatsache, dass eine Kaltschaummatratze immer wieder ihre ursprüngliche Form annimmt, wird eine Kuhlenbildung verhindert. Das ist besonders für Menschen mit einem hohen Körpergewicht vorteilhaft. Wie bereits erwähnt, ist dank unterschiedliche Härtegrade für jedes Körpergewicht die passende Kaltschaummatratze zu finden.

Die Vorteile

  • die Luft kann durch die Hohlräume (Poren) gut zirkulieren
  • gute Punktelastizität
  • frei von Hausstaubmilben – damit auch für Allergiker geeignet
  • Keine Muldenbildung
  • leicht und damit gut transportabel
  • langlebig

Die Nachteile

  • evtl. ein leichter chemischer/künstlicher Geruch nach Neukauf

Worauf muss beim Kauf einer Kaltschaummatratze geachtet werden?

Nicht jede Kaltschaummatratze ist für alle Menschen geeignet. So gibt es verschiedene Hersteller, Bezeichnungen und auch Modelle. Das wichtigste Detail ist der Härtegrad, dieser sollte auf jeden Fall beim Kauf beachtet werden. Doch bevor es daran geht, eine Matratze bzw. eine Kaltschaummatratze zu kaufen, sind noch Weitere Details zu beachten.

Wird auf der Matratze allein geschlafen oder soll die Kaltschaummatratze für zwei Personen ausgelegt sein?

Wird die Matratze für das alleinige Nutzen gekauft, dann ist neben dem Härtegrad auch die Stauchhärte zu beachten. Wird auf der Matratze zu zweit geschlafen, dann ist es wichtig, die unterschiedlichen Gewichtsklassen zu berücksichtigen. Dabei wird der Härtegrade nach dem Gewicht der schwereren Person ausgewählt.

Bedacht werden muss auch, dass sich eventuell keine optimale Schlafposition abzeichnet, wenn die Kaltschaummatratze zu zweit genutzt wird. Selbst die Nachtruhe kann beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund sollten stets zwei einzelne Matratzen gewählt werden und für die dadurch entstehenden „Besucherritze“ kann eine spezielle Auflage genutzt werden, damit so keinerlei Nachteile entstehen. In einem solchen Fall muss jedoch darauf geachtet werden, dass die beiden Matratzen die gleiche Höhe aufweisen.

Wird vermehrt auf dem Rücken oder der Seite geschlafen?

Durch die Schlafposition werden der Härtegrad und die Zonen der Matratze beeinflusst. Eine Kaltschaummatratze, die für Seitenschläfer geeignet ist, weist mehrere Zonen auf, denn die Matratze muss hierunterschiedlichste Körperbereiche ausgleichen können, um eine optimale Schlafposition für den Körper zu erreichen. Daher sind die Seitenschläfer mit einer weicheren Matratze zumeist besser beraten. Die Rücken- und Bauchschläfer hingegen benötigen eine härtere Matratze, die dennnoch eine dementsprechende Anpassungsfähigkeit aufweisen muss.

Worauf ist noch zu achten? Wichtige Kaufkriterien

Die Matratzenhöhe

Die Größe einer Kaltschaummatratze sagt nichts über ihre Höhe aus. So kann selbst eine Kindermatratze eine große Höhe aufweisen. Unterschieden werden muss zwischen der Gesamthöhe der Matratze und der Höhe des Matratzenkerns.

Um einen idealen Komfort genießen zu können, sollte die Gesamthöhe einer Kaltschaummatratze 20 bis 24 cm betragen. Doch die günstigeren Modelle weisen zumeist nur eine niedrige Gesamthöhe auf, die zwischen 16 oder 17 cm liegt. Handelt es sich jedoch um besonders hochwertigen Matratzenkern, dann kann diese Höhe auch als akzeptabel angesehen werden.

Die einzelnen Liegezonen

Alle Matratzenhersteller bieten für einen guten Liegekomfort Kaltschaummatratzen mit Liegenzonen an. Diese werden entweder als 7-Zonen- oder 9-Zonen-Schlafssysteme angeboten. Doch wichtiger als die Zonenanzahl ist, dass die einzelnen Körperpartien auf den entsprechenden Zonen der Matratze zu liegen kommen. Das bedeutet, dass die Zoneneinteilung zum Körper passen muss. Das ist jedoch nicht abhängig von der Körpergröße und/oder dem Gewicht, sondern von der Aufteilung der einzelnen Liegezonen. Diese sind in der Regel symmetrisch angeordnet.

Der Liegekomfort

Eine gute Kaltschaummatratze unterstützt den ganzen Körper und verhindert ein zu tiefes Einsinken oder Durchliegen. Daher ist die Punktelastizität – die Matratze gibt möglichst nur an dem Punkt der Belastung nach – ein wichtiges Kriterium, damit der Liegekomfort und die Qualität einer Kaltschaummatratze abgeschätzt werden können. Zudem entscheidet die Wahl des passenden Matratzentoppers über ein angenehmes Liegegefühl und schützt zudem die Matratze vor Verschmutzungen.

Der Härtegrad

Viele verunsichert beim Matratzenkauf die Frage nach der richtigen Matratzenhärte. Gewährt ein weicheres Modell erhöhte Schlafkomfort oder unterstützt eine härtere Variante doch die eigene Schlafposition, sowie einen gesunden Schlaf? Die Angaben zum Härtegrad der Hersteller sind aufgrund fehlender Normierung hier nur bedingt hilfreich. In unserer Tabelle oben versuchten wir bereits dazu eine grobe, herstellerübergreifende Einteilung vorzunehmen. Um jedoch absolut sicher zu gehen, dass man den richtigen Härtegrad gewählt hat, hilft meißt nur Probeliegen. Daher bieten viele Matratzenhersteller eine Testperiode an.

Das Raumgewicht

Ein weiteres wichtiges Qualitätsmerkmal ist das Raumgewicht, welches die Menge der Rohmaße angibt, die in einem Kubikmeter Schaumstoff verarbeitet wurde. Je schwerer der Schaumstoff ist, desto höher ist das Raumgewicht.

Zugleich wird damit auch die Elastizität und die Formbeständigkeit der Matratze verstärkt. Das ideale Raumgewicht liegt zwischen RG 40 und RG 60. Die günstigeren Modelle weisen zumeist ein Raumgewicht von 30. Bei ansonsten guten Qualitätsmerkmalen ist auch dieser Wert noch akzeptabel.

Die Qualität ist entscheidend

Man verbringt ein drittel seines Lebens im Bett. Der Mensch liegt rund 25.000 Stunden auf einer Matratze, wenn von einer Lebensdauer zwischen sieben und zehn Jahren ausgegangen wird. Eine hochwertige Matratze übt somit maßgeblichen Einfluss auf unser allgemeines Wohlbefinden aus. Allerdings kann eine gute Qualität nicht am Preis der Kaltschaummatratze ausgemacht werden. Vielmehr sollte auf gewisse Zertifikate und Materialstandards geachtet werden, die meißtens bei Markenherstellern vorzufinden sind.

Vor allem sollte bei der Auswahl auf die Öko-Zertifizierung geachtet werden. Denn nur Modelle, die mit speziellen Siegeln versehen sind, können gesundheitlich als unbedenklich eingestuft werden. Es sollte auf jeden Fall Abstand von No-Name-Produkten genommen werden, denn diese weisen meist keine lange Lebensdauer auf. Bei diesen Modellen sind außerdem nach kurzer Zeit bereits Kuhlen vorzufinden, was auf mangelnde Qualität beim Ausgangsmaterial zurückzuführen ist. Nur wenn eine hochwertige Matratze gewählt wird, kann ein gesunder und erholsamer Schlaf genossen werden und man fühlt sich am Morgen fit und ausgeschlafen.

Führende Hersteller

Badenia

Das Unternehmen Badenia kann auf eine rund 70-jährige Erfahrung zurückblicken. Der Hersteller weist ein breites Portfolio an hochwertigen Matratzen und Schlafzubehör auf, das einen gesunden Schlaf unterstützt. Die hochwertigen Badenia Matratzen sind in den verschiedensten Ausführungen und Größen erhältlich. Neben den Kaltschaummatratzen werden auch Federnkern- und Latexmatratzen angeboten. Dabei hält Badenia stets die Preise im Auge und bietet ein ausgezeichnetes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ravensberger

Das Augenmerk des Herstellers Ravensberger liegt auf hochwertigen Matratzen und dem entsprechenden Zubehör. Eine exzellente Verarbeitung und hochwertige Materialien stehen hier im Vordergrund. Ravensberger bietet ein vielfältiges Produktportfolio an und bietet zudem auch in Sachen Zubehör jede Menge Komfort für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Die Matratzen sind hochwertig verarbeitet und weisen beste Qualität auf und das zeigt sich auch in der Lebensdauer.

Betten ABC

Erst seit 2012 besteht das Unternehmen Betten ABC, aber das in Berghaupten beheimatete Unternehmen überzeugt durch seine hochwertigen Produkte, die für einen gesunden Schlaf sorgen. Im Portfolio befinden sich Matratzen der unterschiedlichen Größen und Varianten und das zum besten Preis-Leistungs-Verhältnis.

Beco

Die Kaltschaummatratzen aus dem Hause Beco weisen eine hochwertige Qualität auf. Die Matratzen sind auf die jeweiligen Bedürfnisse angepasst und bieten einen hervorragenden Liegekomfort. Der Hersteller bietet fast alle gängigen Matratzengrößen an und legt bei der Herstellung viel Wert auf Langlebigkeit und optimale Hautverträglichkeit.

MSS

MSS steht für Manfred Silaff Matratzen und seit vielen Jahren ist das Unternehmen auf die Herstellung von Matratzen spezialisiert. Der Fokus liegt bei der Produktion auf der Qualität und darauf, dass die einzelnen Modelle den Bedürfnissen der Verbraucher entsprechen. Durch das perfekte Zusammenspiel bietet MSS eine Produktpalette, die durchweg durch ihre hohe Qualität und der langen Lebensdauer der einzelnen Produkte überzeugt. Auch für Allergiker werden einige Matratzen angeboten.

Breckle

Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Nordheim und das Unternehmen befasst sich ausschließlich mit dem Schlafbedürfnis der Menschen. Breckle bietet die verschiedensten Matratzentypen für die unterschiedlichsten Anforderungen und Bedürfnisse an. Auch für Allergiker wird eine breite Produktpalette offeriert.

Die Geschichte der Kaltschaummatratze

Einst schliefen die Menschen noch vorzugsweise auf Stroh, doch heute kommen in den Schlafzimmern hochwertige Matratzen zum Einsatz, die für die speziellen Bedürfnisse entwickelt wurden. Dieser Luxus war lange Zeit nur den „oberen“ Herrschaften möglich. Zu einer Wandlung der Schlafkultur kam es erst im 19. Jahrhundert und diese erlaubte es, dass die Matratzen für jedermann erschwinglich wurden. In dieser Zeit kam es dann auch zu einer Massenproduktion von Bettgestellen aus Eisen oder Holz. Die Verzierungen, die noch ein Überbleibsel aus der Renaissance waren, wurden verbannt und der Fokus lag auf einfachen Bettgestellen.

Doch bevor überhaupt die Matratze erfunden wurde, entwickelte ein schottischer Arzt 1833 das erste Wasserbett. Dieses sollte Erkrankten helfen, durch einen hohen Liegekomfort beinah schmerzfrei zu werden. Das Wasserbett wurde zu dieser Zeit als hydrostatisches Bett bezeichnet und bestand aus einem Kasten, der mit Wasser befüllt war. Dieser war abgedeckt mit einem Kautschuktuch. Auf diesem wurden mehrere Bettdecken gelagert, sodass eine Art Matratze entstand. Erst 1888 wurde die erste Federkernmatratze entwickelt. Durch die Entwicklung des Schaumstoffes kam es dann auch langsam zur Entstehung der Kaltschaummatratze. Doch nur kurze Zeit konnten diese Modelle überzeugen, denn aufgrund der Eigenschaft war eine Kuhlenbildung nicht zu vermeiden.

Es wurde lange Zeit geforscht und die verschiedensten Herstellungsvarianten getestet. Das Resultat war die Kaltschaummatratze. Aber auch diese konnte nicht überzeugen. Es wurden dann verschiedene Zonen entwickelt, die uns heute als 3, 5, 7 oder 9 Zonen Kaltschaummatratzen bekannt sind.

Mit den einstigen Matratzen haben die modernen Schlafsysteme von heute rein gar nichts mehr gemeinsam. Bei der Entwicklung der hochwertigen Kaltschaummatratzen liegt der Fokus der Hersteller auf der langen Lebensdauer und darauf, dass die einzelnen Modelle durch ihre speziellen Eigenschaften überzeugen. Doch da nicht jeder Mensch gleich ist, sondern sich in spezielle Schlaftypen aufteilen, werden heute Kaltschaummatratzen angeboten, die für die unterschiedlichsten Anforderungen geeignet sind. Auf der Matratze verbringt der Mensch jährlich circa 3000 Stunden und damit muss diese eine hohe Qualität gewährleisten.

Die Reinigung und Pflege einer Kaltschaummatratze

Wer sich eine Kaltschaummatratze zulegt, der möchte möglichst lange davon etwas haben. Damit dem so ist, gilt es einige Dinge zu beachten, denn die Lebensdauer ist neben der verarbeiteten Materialqualität auch abhängig von der regelmäßigen Pflege.

Damit jeder Bereich der Kaltschaummatratze gleichmäßig belastet wird, ist es ratsam, diese alle zwei Monate zu drehen. Wichtig ist beim Kauf darauf zu achten, dass die Kaltschaummatratze symmetrisch gefertigt wurde, damit sich die Zonen beim Wenden nicht verschieben.

Zudem sollte die Matratze auch regelmäßig gelüftet werden. Eine ausreichend gute Belüftung wird erreicht, in dem die Matratze auf einem Lattenrost liegt, der nur in einem Bettgestell und nicht in einem Bettkasten aufliegt. Wer über einen Bettkasten verfügt, der sollte die Matratze hin und wieder aufstellen und auslüften lassen.

Wird kein Matratzenschoner verwendet, dann sollte die Matratze zudem regelmäßig mit dem Staubsauger abgesaugt werden. So werden Staub und Milben aus der Matratze entfernt. Ist der Bezug abnehmbar, ist es empfehlenswert, diesen mindestens zweimal im Jahr zu waschen. Eine Matratzenauflage (Topper) sollte circa alle vier Wochen gewaschen werden.

Wie können Flecken entfernt werden?

Sollte es trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch dazu kommen, dass auf der Matratze Flecken entstehen, dann sollten diese entfernt werden und es sollte Sorge getragen werden, dass keine Keime oder Bakterien entstehen. Der Vorteil des Kaltschaums ist, dass er sehr robust ist und auch punktuell feucht werden darf. Doch es sollte davon abgesehen werden, die Kaltschaummatratze komplett in Wasser einzutauchen.

Der Grund dafür ist, dass das komplette Befeuchten mit Wasser die Bestandteile, die zum Härten der Matratze verwendet wurden, ausgespült werden. Bevor die Matratze nach der Reinigung wieder verwendet wird, sollte diese vollständig durchgetrocknet sein, um einen Schimmelbefall zu vermeiden. Um Flecken zu entfernen können heisses Wasser und Gallseife verwendet werden. Unbedingt beachten, dass Blutflecken stets nur mit kaltem Wasser behandelt werden sollten!

Fragen zu Kaltschaummatratzen

Warum kommt es zu einem chemischen Geruch der Kaltschaummatratze?

Bei der Herstellung der Kaltschaummatratzen werden spezielle Materialien miteinander vermischt, sodass PUR(Polyurethan)-Schaumtsoff entsteht. Dabei werden die Kaltschaummatratzen bei einer niedrigen Temperatur produziert. Allerdings kommt es bei diesem Herstellungsverfahren verstärkt zu Gerüchen und diese sammeln sich in den Poren der Kaltschaummatratze an.

Erst nach ein paar Tagen, spätestens einigen Wochen, entweichen diese von selbst. Diese Gerüche entstehen durch das “Crushen”, bei dem die Matratze gequetscht wird, damit sich im inneren Poren bilden. Bei diesem Vorgang entstehen jene Gase, die beim Auspacken einer Kaltschaummatratze wahrgenommen werden. Da die Hersteller davon ausgehen, dass die Matratzen mehrere Wochen auf Lager zum Entlüften liegen, bevor sie ausgeliefert werden, folgt auf die Herstelleung direkt der Verpackungsvorgang. Dadurch entweichen die Gase nicht unmittelbar nach der Produktion, sondrn erst, wenn sie ausgepackt werden.

Hinweis: Sollte der Geruch länger als vier Wochen bemerkbar sein, unbedingt den Händler kontaktieren. In dem Fall gilt das Umtauschrecht und es kann ein Ersatz verlangt werden.

Damit der Geruch schneller verfliegt, ist es ratsam, dass die Matratze vor der Verwendung für einige Tage – falls möglich – an der frischen Luft auslüftet. Dabei sollte jedoch darauf geachtet werden, dass der Ort vor Regen geschützt ist, damit die Matratze nicht feucht bzw. nass wird.

Selbst wenn der Geruch unangenehm ist, so ist er nicht gesundheitsbedenklich. Das bedeutet, dass kein Anlass zur Sorge besteht, denn die Unbedenklichkeit wird auch von den Verbraucherorganisationen bestätigt. Jedoch sollte an dieser Stelle erwähnt werden, dass es durchaus auch Hersteller gibt, die schädliche Substanzen in ihre Kaltschaummatratzen integrieren, damit diese noch langlebiger sind. Aus diesem Grund sollte von den No-Name-Produkten Abstand genommen werden und von Matratzen, die im Fernen Osten gefertigt werden.

Welcher Lattenrost für die Kaltschaummatratze?

Laut den Herstellern und Händlern macht die Matratze rund 60 % und der Lattenrost 40 % des Schlafkomforts aus. Bei einer Kaltschaummatratze ist vor allem auf den verstellbaren Lendenwirbelbereich zu achten. Die einzelnen Leisten sollten einen Abstand von nicht mehr als drei Zentimeter aufweisen, denn ansonsten können sie nicht mehr richtig stützen oder der Schaum kann sich zwischen die Abstände drücken und verklemmen. Zudem sollte der Lattenrost auch nicht weniger als 28 Leisten auf einer Länge von zwei Metern aufweisen. Die besten Lattenroste findest Du im Lattenrost Test.

Noch mehr Komfort bieten die Lattenroste, die über die gesamte Länge verstellbar sind. Hier kann beispielsweise das verstellbare Kopfteil das Bett zum Liegesessel umfunktionieren oder das verstellbare Fußteil müde Füße wieder entspannen.

Auf jeden Fall muss ausprobiert werden, welche Einstellung die bequemste ist und wie gut am Ende die Matratze zur Geltung kommt. Von den Herstellern und Händlern wird stets empfohlen, Matratze und Lattenrost als Gesamtpaket, welches aufeinander abgestimmt ist, zu kaufen.

Alternativen zur Kaltschaummatratze

Um kurz verständlich zu machen, welche Matratzentypen bzw. -formen es alternativ neben der Kaltschaummatratze gibt, hier eine kurze Erläuterung. (Die besten Matratzen findest Du im Matratzen Test)

Die Federkernmatratze

Die klassische Federkernmatratze besteht aus Stahlfedern und diese Liegen unter- und übereinander und sind von Stoff umgeben. Hier ist die Punktelastizität eher gering und das bedeutet, dass die Matratze bei Belastung nur an einem Punkt nachgibt. Allerdings sind die Federkernmatratzen aufgrund ihrer Langlebigkeit und dem allgemeinen Liegekomfort beliebt und sind sogar als Kindermatratze bestens geeignet. Noch hochwertiger ist die Taschenfederkernmatratze. Diese weist zudem eine bessere Punktelastizität auf, da die einzelnen Federn in ein Vlies eingenäht sind.

Die Latexmatratze

Latexmatratzen bestehen aus Synthese- oder Naturlatex, wobei die meisten aus einer Mischform der beiden Materialien gefertigt werden. Je höher der Naturlatex-Anteil ist, desto höher fällt das Raumgewicht und die Punktelastizität aus. Diese Matratzen sind sehr elastisch und passen sich dem Körper perfekt an. Zudem eignen sich Latexmatratzen für Allergiker, da Latex von Natur aus leicht antibakteriell wirkt. Aufgrund des Materials sind diese Matratzen jedoch etwas Preisintensiver.

Gelmatratzen

Die Gelmatratzen werden aus einem hochwertigen Gelschaum produziert. Der größte Nachteil dieser Matratzen war in der Vergangenheit das hohe Gewicht, doch das stellt heute zumeist kein Manko mehr dar. Diese Matratzen passen sich sehr stark der Körperkontur an und sind besonders für Personen mit Rückenschmerzen empfehlenswert. Ein Minus der Gel Matratzen stellen die hohen Anschaffungskosten dar.